Satelliten der NASA erkannten einen Unterwasser-Vulkan-Ausbruch im Bismarcksee, nördlich von Papua-Neuguinea, mit Hilfe von Bildern aus dem Weltraum, die eine große Säule von Magma auf der Meeresoberfläche zeigten. Die Entdeckung unterstreicht die Rolle von Satellitenbildern bei der Überwachung der geologischen Aktivität, insbesondere in abgelegenen Regionen, in denen direkte Beobachtungen schwierig sind. Die Wissenschaftler identifizierten das Phänomen durch Sensoren, die Veränderungen in der Wasserfarbe und eine signifikante Konzentration von schwimmendem Bimsstein aufzeichneten, so dass sie das Ereignis fast in Echtzeit verfolgen konnten. Der Ausbruch schuf ein großes Bimssteinflößchen, ein häufiges Ereignis bei solchen Ausbrüchen, das wochen- oder monatelang schwimmen kann und von Meeresströmungen Hunderte von Kilometern von der Eruptionsstelle entfernt wird. Die Beobachtung erfolgte mit Instrumenten wie dem Operational Land Imager-2 an Bord des Satelliten Landsat 9 und Sensoren auf dem Satelliten Terra.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse im Zusammenhang mit einem Vulkanausbruch, der über Satellitentechnologie erkannt wurde.






