Der Artikel behandelt Sandra Hüllers neuen Film "Vaterland" unter der Regie von Paweł Pawlikowski, der sich mit deutscher Geschichte und Schuldthemen beschäftigt. In dem Film porträtiert Hüller Erika Mann neben ihrem Vater Thomas Mann während ihres Besuchs in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Film hebt die Zerstörung des Landes und den anhaltenden Einfluss der Nazi-Ideologie hervor. Hüller ist über ihre künstlerische Arbeit hinaus politisch aktiv und unterstützt eine Kampagne gegen die potenzielle Mehrheit der AfD in Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl. Sie gibt jedoch selten offene politische Äußerungen ab und zieht es vor, ihre Kunst für sich selbst sprechen zu lassen. Dieses Jahr war für Hüller besonders beschäftigt, mit vier Filmrollen, darunter historische Dramen und Blockbuster. Sie erhielt auch Kritikerbeifruhigungen, wie eine Oscar-Nominierung für ihre Rolle in "Anatomie eines Falls".
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Sandra Hüllers politisches Engagement, insbesondere ihre Unterstützung für eine Kampagne gegen die potenzielle Mehrheit der AfD, auf ausgewogene Weise, ohne offen eine Seite zu begünstigen.




