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Teheran gibt seinen Hauptanhang nicht auf, die Strategie wurde vor 15 Jahren entwickelt: "Der Ayatollah hat alles vorhergesehen".
Croatia🏛️ PolitikEher progressivvor 22 Std.

Teheran gibt seinen Hauptanhang nicht auf, die Strategie wurde vor 15 Jahren entwickelt: "Der Ayatollah hat alles vorhergesehen".

In dem Artikel wird Irans strategischer Ansatz zur Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Straße von Hormuz diskutiert, die er als entscheidend für die Ausübung von Druck auf die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten ansieht. Die iranische Führung hat lange vermutet, dass die US-Akzeptanz des JCPOA vorübergehend war, da sie glaubte, dass Washington darauf abzielte, den Druck auf die globalen Ölmärkte zu verringern, seine Reserven wieder aufzubauen und sich auf einen erneuten Konflikt vorzubereiten. Die USA haben mehrere Maßnahmen ergriffen, die von Teheran als untergraben angesehen wurden, um ihre Kontrolle über die Straße zu untergraben, einschließlich des Einsatzes zusätzlicher Streitkräfte, der Anweisung von Handelsschiffen, iranisch kontrollierte Routen zu vermeiden, und der Erlaubung israelisch-libanesischer Abkommen, ohne iranische Bedenken anzugehen. Professor Vali Nasr stellt fest, dass diese Schritte zwar keine schwerwiegenden Verstöße gegen das Abkommen darstellten, aber Teheran sie als Versuche, die strategischen Vorteile Irans zu untergraben.

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2 Berichte

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigMittevor 22 Std.
Die USA greifen siebte Nacht in Folge den Iran an.

Die USA haben ihre siebte Nacht in Folge mit Luftangriffen gegen den Iran begonnen und die Spannungen um die strategisch wichtige Straße von Hormuz verschärft. Laut Berichten von The Guardian zielen diese Angriffe auf die iranische militärische Infrastruktur ab, darunter Brücken in der Provinz Hormozgan, einen Turm im Hafen Chabahar und Energieinfrastrukturen und Flugplätze in Iranshahr. Die Angriffe zielen darauf ab, den Iran unter Druck zu setzen, die Straße von Hormuz wieder zu öffnen. Als Reaktion darauf hat der Iran mit Angriffen auf zivile Einrichtungen in Bahrain, Kuwait, Jordanien, Oman und Katar geantwortet, wobei Berichte über Opfer zu hören sind. Der Konflikt droht, ein vorübergehendes Abkommen zwischen dem Iran und den USA zu untergraben, das darauf abzielt, die Durchfahrt durch die Straße zu gewährleisten und Friedensgespräche zu erleichtern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung sowohl der US-amerikanischen als auch der iranischen Aktionen, wobei er offizielle Quellen wie The Guardian zitiert und Aussagen beider Seiten zitiert.

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigProgressivvor 23 Std.
Teheran gibt seinen Hauptanhang nicht auf, die Strategie wurde vor 15 Jahren entwickelt: "Der Ayatollah hat alles vorhergesehen".

In dem Artikel wird Irans strategischer Ansatz zur Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Straße von Hormuz diskutiert, die er als entscheidend für die Ausübung von Druck auf die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten ansieht. Die iranische Führung hat lange vermutet, dass die US-Akzeptanz des JCPOA vorübergehend war, da sie glaubte, dass Washington darauf abzielte, den Druck auf die globalen Ölmärkte zu verringern, seine Reserven wieder aufzubauen und sich auf einen erneuten Konflikt vorzubereiten. Die USA haben mehrere Maßnahmen ergriffen, die von Teheran als untergraben angesehen wurden, um ihre Kontrolle über die Straße zu untergraben, einschließlich des Einsatzes zusätzlicher Streitkräfte, der Anweisung von Handelsschiffen, iranisch kontrollierte Routen zu vermeiden, und der Erlaubung israelisch-libanesischer Abkommen, ohne iranische Bedenken anzugehen. Professor Vali Nasr stellt fest, dass diese Schritte zwar keine schwerwiegenden Verstöße gegen das Abkommen darstellten, aber Teheran sie als Versuche, die strategischen Vorteile Irans zu untergraben.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die US-Aktionen als Versuche, die strategische Position des Iran zu untergraben, und verwendet eine Sprache, die die historische Weitsicht und strategische Planung des Iran betont.

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