Der Artikel beschreibt Donald Trumps Meinungsänderung bezüglich der Einführung einer 20-prozentigen Maut auf Schiffe, die durch die Straße von Hormuz fahren. Anfangs hatte Trump geplant, iranische Häfen zu blockieren und die Maut als Teil der Bemühungen der USA zur Sicherung der Freiheit der Schifffahrt in internationalen Gewässern zu verhängen, die, wie er behauptete, durch historische US-Außenpolitische Prinzipien wie Woodrow Wilsons 14 Punkte unterstützt wurde. Er entschied sich jedoch später gegen die Einführung der Maut und entschied sich stattdessen dafür, sie durch Handels- und Investitionsvereinbarungen mit den Golfstaaten zu ersetzen. Der Artikel kritisiert Trumps Entscheidung als inkonsistent und stellt fest, dass sein früherer Angriff auf den Iran zu einer erhöhten Gefahr für die Schifffahr durch die Straße geführt hat, wodurch die Maut sowohl unpraktisch als auch im Widerspruch zu US-Außenpolitischen Normen wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Trumps Entscheidung, die Maut aufzugeben, als ein Zeichen von Inkonsistenz und Schwäche und kritisiert seine Handlungen als "unvernünftig" und "im Gegensatz zur US-Außenpolitik".



