Die Regierung will Daten über die Vergütung von Ärzten nach PESEL sammeln.
Die polnische Regierung schlägt eine Gesetzesänderung vor, um detaillierte Gehaltsdaten von Ärzten zu sammeln, die ihre PESEL-Nummern verwenden, die persönliche Identifikationscodes sind. Das Ziel ist es, die Genauigkeit der Analyse der Gesundheitsausgaben zu verbessern, indem Beschäftigungsdaten direkt mit Einzelpersonen verknüpft werden und Probleme wie mehrere Beschäftigungen unter verschiedenen Verträgen angegangen werden. Die vorgeschlagenen Daten umfassen PESEL-Nummern, Einkommensniveaus, Arbeitszeiten, Beschäftigungsart, Position, Spezialisierung und Ausbildung. Diese Informationen würden mit Agenturen wie der Agentur für die Bewertung und Tarifierung medizinischer Technologien und dem Nationalen Gesundheitsfonds geteilt werden.
In den letzten Wochen stand der polnische Gesundheitssektor im Zentrum der gesellschaftlichen Debatte wegen der vorgeschlagenen Reform des Gesetzes über die Verarbeitung medizinischer Daten. Das Projekt zur Neufassung sieht vor, dass die medizinischen Einrichtungen den staatlichen Organen Daten über die eingestellten Mitarbeiter übermitteln werden, einschließlich ihrer Identifikatoren wie der PESEL-Nummer. Ziel der Reform ist eine genauere Analyse der Ausgaben für Gesundheitsschutz, die nach Ansicht des Gesundheitsministeriums notwendig ist, da eine Person an mehreren Stellen oder in verschiedenen Formen beschäftigt werden kann.
Die neue Gesetzgebung sieht vor, dass eine Vielzahl von Informationen über die Höhe des Gehalts, die Arbeitszeit, den Arbeitsplatz, die Spezialisierung und die Ausbildung an die Agentur für die Beurteilung der medizinischen Technologien und der Tarifikationen (AOTMiT), den Nationalen Gesundheitsfonds (NFZ) und andere Einheiten des Gesundheitsministeriums weitergeleitet werden.
Jankowski weist darauf hin, dass der Staat bereits über Instrumente verfügt, die es ihm ermöglichen, die Kosten für die Krankenversicherung zu beurteilen. Jankowski weist darauf hin, dass die Krankenversicherungsdaten für andere Analysezwecke genutzt werden können, insbesondere im Hinblick auf das Budget.
Wissenschaftliche oder zusätzliche Tätigkeiten, die nicht mit der Arbeit im öffentlichen System verbunden sind, können sich negativ auf die Privatsphäre der Ärzte und ihre Karriere auswirken.
NIL-Präsidentin betont, dass das medizinische Umfeld bereit ist, über Änderungen zu diskutieren, aber sie ist der Meinung, dass die Reihenfolge der Maßnahmen geändert werden sollte.
Jankowski wies darauf hin, dass es möglich ist, dass die UODO nicht um eine Stellungnahme gebeten wurde, weil sie für die Regierung nicht von Nutzen sein könnte. Die UODO stellte fest, dass das Recht auf Schutz personenbezogener Daten nicht absolut ist und jede Einschränkung gerechtfertigt sein muss.
Die polnische Regierung schlägt eine Gesetzesänderung vor, um detaillierte Gehaltsdaten von Ärzten zu sammeln, die ihre PESEL-Nummern verwenden, die persönliche Identifikationscodes sind. Das Ziel ist es, die Genauigkeit der Analyse der Gesundheitsausgaben zu verbessern, indem Beschäftigungsdaten direkt mit Einzelpersonen verknüpft werden und Probleme wie mehrere Beschäftigungen unter verschiedenen Verträgen angegangen werden. Die vorgeschlagenen Daten umfassen PESEL-Nummern, Einkommensniveaus, Arbeitszeiten, Beschäftigungsart, Position, Spezialisierung und Ausbildung. Diese Informationen würden mit Agenturen wie der Agentur für die Bewertung und Tarifierung medizinischer Technologien und dem Nationalen Gesundheitsfonds geteilt werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Argumentation der Regierung für die Datenerhebung als auch die Bedenken von medizinischen Fachleuten und Datenschutzbehörden. Er zeigt keine klare Voreingenommenheit gegenüber einer Seite, sondern hebt unterschiedliche Perspektiven hervor, ohne offen eine gegenüber der anderen zu bevorzugen.
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