Nach Angaben westlicher Beamter verlieren die russischen Streitkräfte in der Ukraine laut Berichten etwa 6.000 Soldaten mehr pro Monat, als sie durch Rekrutierung ersetzen können. Trotz der Fähigkeit Russlands, täglich rund 1.000 Soldaten zu rekrutieren, reichen diese Zahlen nicht aus, um die hohen Verlustraten auszugleichen. Als Reaktion auf diese Verluste hat Russland die Angriffe auf die ukrainische zivile Infrastruktur und die ukrainischen Energiesysteme eskaliert, um die ukrainische Moral vor dem Winter zu untergraben. Westliche Analysten schlagen vor, dass eine weitere militärische Mobilisierung in Russland erhebliche politische und wirtschaftliche Risiken mit sich bringen würde, unter Berufung auf die Masseneinwanderung während früherer Mobilisierungen. Darüber hinaus hat die Ukraine aufgrund von Angriffen auf russische Ölanlagen mit Brennstoffknappheit zu kämpfen und hat die Unterstützung von Verbündeten, einschließlich fortschrittlicher Waffen und Verteidigungssysteme, erhöht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Sicht der Situation dar, wobei er die Einschätzungen westlicher Beamter zu den Verlusten russischer Truppen und den strategischen Reaktionen anlässlich der Ersuchen der Ukraine um zusätzliche Unterstützung und der Aktionen des Vereinigten Königreichs zitiert.




