Die Rashtra Sevika Samiti (RSS-Frauenflügel) hat eine einheitliche nationale Bevölkerungspolitik gefordert, um das, was sie als "demografisches Ungleichgewicht" in Indien bezeichnet, anzugehen. Die Organisation argumentiert, dass sinkende Hindu-Bevölkerungsanteile und steigende muslimische Bevölkerungen die Identität und Existenz des Landes bedrohen. Unter Berufung auf Daten des Wirtschaftsbeirats des Premierministers hebt die Resolution die Veränderungen der religiösen Demografie zwischen 1951 und 2015 hervor. Die Gruppe drängt auf strenge Gesetze gegen illegale Einwanderung, religiöse Konvertierungen und "Love Jihad" sowie stärkere Grenzkontrollen und die Umsetzung eines einheitlichen Zivilgesetzbuches.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Forderung des RSS-Frauenflügels nach einer einheitlichen nationalen Bevölkerungspolitik in Bezug auf die Besorgnis über das "demografische Ungleichgewicht", das als Bedrohung für Indiens Identität und Existenz dargestellt wird.



