Roland Busch, Chef von Siemens, warnt vor einer zu schnellen Regulierung von KI-Technologien in Europa, da dies den Entwicklungsfortschritt behindern könnte. Er kritisiert, dass regulatorische Prozesse wie der AI Act oder Data Act Jahre dauern könnten, während KI-Modelle in dieser Zeit mehrere Mal weiterentwickelt werden. Gleichzeitig unterstützt Busch gezielte Zölle gegenüber China, betont aber, dass europäische Unternehmen konkurrieren müssen, weil chinesische Wettbewerber technisch stark sind. Er sieht den KI-Boom als echten Trend, nicht als Blase, und glaubt, dass Investitionen in KI langfristig Erfolg bringen werden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel unterstreicht die Notwendigkeit eines schnelleren regulatorischen Prozesses für KI-Technologien, kann als Unterstützung für wirtschaftliche Freiheit interpretiert werden.




