Die australische Regierung hat begonnen, Forscher und Mitarbeiter von ihrer entlegenen Forschungsstation auf der Macquary Island in der Antarktis zu evakuieren, da sie sich Sorgen über einen möglichen Ausbruch der Vogelgrippe macht. Die Entscheidung basiert auf dem "psychosozialen Risiko", das durch den hoch ansteckenden H5N1-Stamm besteht, der Wildtiere wie Robben beeinträchtigen könnte. Obwohl auf der Insel keine Fälle bestätigt wurden, prognostizieren Wissenschaftler eine signifikante Sterblichkeit bei Tieren während der Brutzeit von September bis November. Inzwischen wurden in Südaustralien seit Donnerstag 46 Fälle von H5N1 gemeldet, darunter ein toter Delfin und verschiedene Vogelarten. Australien war zuvor das einzige Festlandlandlandlandland, das vom Virus frei war, obwohl jetzt 341 Fälle im ganzen Land gemeldet wurden, ohne bestätigte Fälle bei Geflügel.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Evakuierung von Forschern und die Ausbreitung von H5N1 in Australien, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.





