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Rhein-Fähren können nach Niedrigwasser wieder fahren
Austria🏛️ PolitikMittevor 7 Tagen

Rhein-Fähren können nach Niedrigwasser wieder fahren

Aufgrund des historisch niedrigen Wasserstands am Rhein haben viele Fährverbindungen unter Einschränkungen gefahren oder ihre Dienste eingestellt. Betreiber berichten von erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen, insbesondere während der Sommermonate, in denen der Fährverkehr am höchsten ist. Einige Fähren, wie die zwischen Düsseldorf und Zons, haben den Betrieb nach Wochen der Stillstandszeit wieder aufgenommen, während andere immer noch Einschränkungen ausgesetzt sind, einschließlich Gewichtsbeschränkungen und Verboten für den Transport größerer Fahrzeuge wie Wohnmobilen.

Nach wochenlanger Zwangspause aufgrund des historisch niedrigen Wasserstands am Rhein nehmen weitere Fährverbindungen ihren Betrieb wieder auf. Nach Angaben eines Fährbetreibers ist die wirtschaftliche Auswirkung des längeren Stillstands erheblich. Jens Jansen, der eine Fährverbindung zwischen Düsseldorfs Südgebiet und Zons (Dormagen) betreibt, sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass die Pause seit Juli und August erhebliche finanzielle Verluste verursacht habe. "Da wir einen großen Teil unserer Einnahmen im Frühling und Sommer generieren, sind die wirtschaftlichen Folgen beträchtlich", sagte er.

Die Fähre zwischen Düsseldorf und Zons, die sowohl bei Autofahrern, Radfahrern als auch bei Fußgängern beliebt ist, die Reisen in die historische Altstadt von Zons planen, insbesondere an Wochenenden bei gutem Wetter, war in diesem Jahr aufgrund von Dürrebedingungen und extrem niedrigem Wasserstand erheblich beeinträchtigt.

Nach Angaben des Fährkapitäns Philipp Feine war die einzige längere Unterbrechung aufgrund eines mechanischen Problems zu verzeichnen. Auch andere Fährverbindungen haben ihren Betrieb wieder aufgenommen. Die Fähre Weiß in Köln hat am Freitag ihren Betrieb wieder aufgenommen, während die Siebengebirge-Fähre in Bad Honnef (Nordrhein-Westfalen) und die Fähre in Kaub (Rheinland-Pfalz) am Donnerstag ihren Betrieb aufgenommen haben. "Die Dinge sind ein wenig leichter geworden, aber wer weiß, was in diesem Sommer passieren könnte", sagten Vertreter des Kaub-Fahrverbandes. Sie konnten für 11 Tage nicht operieren. Allerdings gelten in bestimmten Gebieten noch einige Einschränkungen.

In Bad Honnef können aufgrund des anhaltend niedrigen Wasserstands nur Autos bis zur Größe eines Volkswagen-Busses transportiert werden, ohne Wohnmobiler und Lastwagen. 5 Tonnen. Eine spezielle Niedrigwasserramppe ermöglichte den Fährverkehr trotz dieser Einschränkungen. Die Hitdorfer-Passagierfähre, die im Juli typischerweise täglich rund 350 Personen zwischen Leverkusen und Köln oder umgekehrt transportiert, wird laut einem Sprecher der Stadt Leverkusen am Montag frühestens wieder in Betrieb gehen.

In Dusseldorf sind die Werte in den vergangenen Tagen deutlich angestiegen, mit einem erwarteten Wert von fast 40 Zentimetern in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalen bis Samstag.

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Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 78vor 7 Tagen
Rhein-Fähren können nach Niedrigwasser wieder fahren

Aufgrund des historisch niedrigen Wasserstands am Rhein haben viele Fährverbindungen unter Einschränkungen gefahren oder ihre Dienste eingestellt. Betreiber berichten von erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen, insbesondere während der Sommermonate, in denen der Fährverkehr am höchsten ist. Einige Fähren, wie die zwischen Düsseldorf und Zons, haben den Betrieb nach Wochen der Stillstandszeit wieder aufgenommen, während andere immer noch Einschränkungen ausgesetzt sind, einschließlich Gewichtsbeschränkungen und Verboten für den Transport größerer Fahrzeuge wie Wohnmobilen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Auswirkungen des niedrigen Wasserstands auf den Flussfähreinsatz, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the resumption of river ferries due to rising water levels after an extended period of low water. It cites statements from ferry operators and mentions historical low levels, aligning with the cross-source consensus that the pause was caused by extreme drought conditions. The

Warum Objektivität (78): The tone remains neutral, reporting facts and quotes from sources without overt bias. However, there is some emphasis on the economic impact and the popularity of the ferry during weekends, which may slightly skew the narrative toward the significance of the service to local tourism.

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