Der Artikel behandelt den Tod von General Ratko Mladić, einem ehemaligen Kommandeur der bosnischen Serben, der vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) wegen Kriegsverbrechen während des Bosnienkriegs, einschließlich des Massakers von Srebrenica, zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Der Artikel stellt westliche Medienberichte in Frage, die Mladić als nationalistischen Kriegsverbrecher darstellen, und argumentiert stattdessen, dass viele Personen, die für Kriegsgräueltaten verurteilt wurden, einschließlich Mladić selbst, einen Hintergrund hatten, der eher in antifaschistischen und kommunistischen Traditionen als im Nationalismus verwurzelt war.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird Mladić als Produkt antifaschistischer und kommunistischer Traditionen dargestellt und die vorherrschende Darstellung als nationalistischer Kriegsverbrecher in Frage gestellt.





