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EU-Kommission über die Verherrlichung von Mladić in Montenegro: Das hat weder in der EU noch bei den Beitrittskandidaten Platz
Croatia🏛️ PolitikEher progressiv29.8.2026

EU-Kommission über die Verherrlichung von Mladić in Montenegro: Das hat weder in der EU noch bei den Beitrittskandidaten Platz

Die Europäische Kommission hat mehrere montenegrinische Politiker und Beamte der regierenden Parteien dafür kritisiert, dass sie das Vermächtnis von Ratko Mladić gepriesen haben, einem Kriegsverbrecher, der vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien wegen seiner Rolle im Genozid von Srebrenica verurteilt wurde. Die Kommission betonte, dass die Ehrung solcher Personen den europäischen Werten widerspricht und mit der EU-Mitgliedschaft unvereinbar ist. Unter den Kritikern war Andrija Mandić, Präsident der montenegrinischen Versammlung und Führer der Partei Neue serbische Demokratie, der Mladićs Familie in den sozialen Medien sein Beileid ausdrückte.

Ratko Mladić, ehemaliger Kommandeur des Hauptstabs der Armee der Republik Serbische Krajina und verurteilter Kriegsverbrecher, starb im Alter von 84 Jahren in Den Haag. Er wurde 2017 vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen die Gesetze und Gewohnheiten des Krieges zu lebenslanger Haft verurteilt.

Mladić wurde unter anderem des Völkermords in Srebrenica 1995 für schuldig befunden, darunter die Tötung, Verfolgung, Vernichtung und erzwungene Vertreibung von Zivilisten sowie eine Kampagne von Beschuss- und Scharfschützerangriffen gegen die Bewohner von Sarajevo. Nach seinem Tod erinnerte sich die Journalistin Dženana Karup Druško an ihre Erfahrung am ersten Tag seines Prozesses in Den Haag, wo sie in seiner Nähe saß. Druško beschrieb, dass sie in der ersten Reihe saß, die für Journalisten reserviert war, und nur Glas trennte sie von Mladić.

Während der Vorlage der Anklage durch Staatsanwalt Dermot Groome beobachtete Druško die Reaktionen von Mladić, neugierig darauf, wie er sich gegenüber Anschuldigungen von Verbrechen in Bosnien und Herzegowina verhalten würde.

Laut Druško hörte man im Publikum Murmeln, Seufzer und Schreie. Sie behauptete, dass Mladić kalt auf die Öffentlichkeit blickte und zynisch seinen Finger über den Hals fuhr, eine Geste, die von den Anwesenden als Simulation des Schlachtens interpretiert wurde. Unter den Opfern und ihren Familien gab es intensive Reaktionen, die den Richter dazu brachten, das Verfahren zu unterbrechen und eine Pause zu erklären. Sie erinnerte sich daran, dass sie aufstand, um zu gehen, wobei Mladić auch aufstand und sich zum Ausgang begab, so dass sie nur wenige Schritte voneinander entfernt waren. Er zeigte auf sie und hob seinen Daumen. Druško war von dieser Begegnung schockiert. Sie bemerkte, dass der Mann, der kurz zuvor gezeigt hatte, wie er die Opfer von Srebrenica erneut töten würde, dies getan hatte.

Sie war sich bewusst, dass jede Reaktion von ihr als Respektlosigkeit gegenüber dem Gericht wahrgenommen werden könnte und dass sie aus dem Gerichtssaal ausgeschlossen werden könnte. Sie konnte es jedoch nicht übersehen. Druško beschrieb, was sie nach dem Treffen mit Mladić tat. Sie zog sich näher an Vlada Marić heran, der neben ihr stand, um außer Sichtweite der Richter zu sein, und zeigte dann Mladić den Mittelfinger. Sie nannte es eine klare Botschaft ihrer Verachtung für ihn. Ihre Anwälte reagierten sofort und beklagten sich bei den Richtern. Auch ausländische Journalisten bemerkten, dass etwas passierte, und näherten sich, um zu fragen, was passiert war. Mit genügend journalistischer Erfahrung sagte sie, dass nichts passiert sei. Sie packte Vlada Marić an der Hand und ging schnell weg.

Am 22. November 2017 wurde Mladić zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Berufungskammer des Internationalen Restmechanismus für Strafsachen bestätigte die lebenslange Haftstrafe und die wichtigsten Schlussfolgerungen des Urteils in erster Instanz im Jahr 2021. Das Gericht stellte seine Verantwortung für eine Reihe von Verbrechen fest, die während des Krieges in Bosnien und Herzegowina begangen wurden, darunter der Völkermord in Srebrenica, bei dem im Juli 1995 mehr als 8.000 bosnische muslimische Männer und Jungen getötet wurden.

Die Europäische Kommission kommentierte Berichte, wonach mehrere montenegrinische Politiker und Beamte der regierenden Parteien die Person und die Handlungen von Ratko Mladić gelobt hätten, und erklärte, dass das Lobpreisen von Kriegsverbrechern den europäischen Werten widerspricht und in der Europäischen Union oder bei den Kandidaten für die Mitgliedschaft keinen Platz habe.

Die Europäische Kommission erinnerte in ihrer Antwort auf Fragen der Zeitung Vijesti aus Podgorica daran, dass Mladić wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und des Völkermords in Srebrenica eine lebenslange Haftstrafe verbüßte und ein Kriegsverbrecher war, der vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien für schuldig befunden und 2017 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Dieses Urteil wurde im Berufungsprozess vor dem Internationalen Restmechanismus für Strafsachen im Jahr 2021 bestätigt.

Der montenegrinische Präsident Jakov Milatović sagte über Mandićs Post, dass die Beziehung zur Familie des Verstorbenen keine Entschuldigung für die Relativierung von Kriegsverbrechen sein könne und betonte, dass Montenegro die Urteile internationaler Gerichte respektieren, Kriegsverbrechen klar verurteilen, die Würde der Opfer und ihrer Familien bewahren und jegliche Verherrlichung und Relativierung von Kriegsverbrechen ablehnen müsse.

Sie erklärten, dass die Verherrlichung eines ordnungsgemäß verurteilten Kriegsverbrechers, lebend oder tot, nur Verachtung verdient. Sie fügten hinzu, dass alles andere eine verborgene Verherrlichung der kriminellen, Verbrechen, Völkermord und Völkermordpolitik ist. Ibrahimović und Đeljošaj sitzen in der Regierung, in der mindestens vier Minister und ein stellvertretender Ministerpräsident der von Andrija Mandić geführten Neuen serbischen Demokratie angehören.

Die Berufungskammer des Internationalen Restmechanismus für Strafsachen bestätigte die lebenslange Haftstrafe und die wichtigsten Schlussfolgerungen des ersten Instanz-Urteils im Jahr 2021. Das Gericht stellte seine Verantwortung für eine Reihe von Verbrechen fest, die während des Krieges in Bosnien und Herzegowina begangen wurden, einschließlich des Völkermords in Srebrenica, bei dem mehr als 8.000 bosnische muslimische Männer und Jungen im Juli 1995 getötet wurden.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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4 Berichte

Večernji list logoVečernji listUnabhängigProgressivFaktentreue 90Objektivität 5528.8.2026
Sie saß im Gerichtssaal, nur wenige Meter von Ratko Mladic entfernt, und dann machte sie eine Geste, die seine Anwälte verrückt machte.

Die Journalistin Dženana Karup Druško, die sich mit dem Prozess gegen den ehemaligen Militärkommandeur Ratka Mladić in Den Haag beschäftigt, beschreibt detailliert den Vorfall während des Prozesses. Mladić, der für mehrere Verbrechen in Bosnien und Herzegowina einschließlich des Völkermords in Srebrenica verurteilt wurde, war in Südtirol, und Druško wurde in unmittelbarer Nähe beobachtet.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Begegnung zwischen Druško und Mladić durch die Linse des moralischen Urteils und der Gerechtigkeit und betont die Opferperspektive und den symbolischen Akt der Trotz des Journalisten.

Warum Faktentreue (90): This article provides detailed information about Mladić’s trial at the ICTY, including his 2017 conviction and 2021 confirmation. It mentions the charges of genocide, crimes against humanity, and violations of international humanitarian law, which are consistent with official records. The reference

Warum Objektivität (55): While the article has some emotional elements, such as the journalist’s personal recollection and her description of Mladić’s demeanor, it generally maintains a more neutral tone compared to the first article. It reports facts about the trial and Mladić’s legal status without overtly condemning him,

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 6528.8.2026
EU-Kommission über die Verherrlichung von Mladić in Montenegro: Das hat weder in der EU noch bei den Beitrittskandidaten Platz

Die Europäische Kommission hat mehrere montenegrinische Politiker und Beamte der regierenden Parteien dafür kritisiert, dass sie das Vermächtnis von Ratko Mladić gepriesen haben, einem Kriegsverbrecher, der vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien wegen seiner Rolle im Genozid von Srebrenica verurteilt wurde. Die Kommission betonte, dass die Ehrung solcher Personen den europäischen Werten widerspricht und mit der EU-Mitgliedschaft unvereinbar ist. Unter den Kritikern war Andrija Mandić, Präsident der montenegrinischen Versammlung und Führer der Partei Neue serbische Demokratie, der Mladićs Familie in den sozialen Medien sein Beileid ausdrückte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Haltung der Europäischen Kommission gegen die Verherrlichung von Kriegsverbrechern und enthält Reaktionen mehrerer montenegrinischer Beamter verschiedener politischer Fraktionen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the European Commission's stance against glorification of war criminals, citing specific details about Ratko Mladić's crimes and his conviction by the ICTY. It also mentions Andrija Mandić's public expression of condolences and the response from President Milatović. Ho

Warum Objektivität (65): The article presents the European Commission's position as a neutral authority but frames the issue through the lens of EU values and membership criteria. While it reports facts objectively, there is a subtle implication that Mandić's actions are politically problematic, which could be seen as sligh

Večernji list logoVečernji listUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 3029.8.2026
Das Kriegsmonster ist tot, seine Ideologie des Todes leider nicht.

Der Artikel erinnert an den Tod von Ratko Mladić, einem Kriegsverbrecher, der für Völkermord verurteilt wurde, und betont seine Rolle bei Kriegsgräueltaten während des Bosnienkriegs. Er kritisiert die Verherrlichung solcher Figuren durch junge Menschen und hebt Mladićs brutale Handlungen in mehreren Städten hervor, darunter Srebrenica, wo er schließlich für Völkermord verurteilt wurde. Der Artikel stellt fest, wie die internationale Gemeinschaft ihm erlaubte, eine militärische Niederlage in Bosnien zu vermeiden und der Strafe für Verbrechen in Kroatien zu entgehen, wo er seine gewalttätige Kampagne begann. Der Artikel unterstreicht das dauerhafte Erbe von Hass und Zerstörung, das mit Mladićs Ideologie verbunden ist.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel verurteilt Mladićs Handlungen nachdrücklich, beschreibt sie als Symbole der Feigheit, Zerstörung und des Hasses und kritisiert diejenigen, die solche Personen verherrlichen könnten.

Warum Faktentreue (85): The article presents a highly negative portrayal of Ratko Mladić, calling him a 'ratni zločinac' and emphasizing his role in war crimes and genocide. While it aligns with the general historical narrative of Mladić's guilt as established by the ICTY, it lacks specific citations or references to prima

Warum Objektivität (30): The tone is strongly condemnatory and emotionally charged, using terms like 'ratni zločinac' and 'smrti.' It frames Mladić solely as a criminal without presenting any counterpoints or alternative perspectives. The article uses loaded language and focuses exclusively on his wrongdoing, showing little

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 80Objektivität 6028.8.2026
EK: Die Verherrlichung von Kriegsverbrechern hat keinen Platz in den Beitrittskandidaten

Die Europäische Kommission hat die Verherrlichung von Kriegsverbrechern durch einige montenegrinische Politiker verurteilt, insbesondere solche, die mit der regierenden Partei Neue Serbische Demokratie (NSD) verbunden sind. Die Kommission erklärte, dass solche Handlungen den europäischen Werten widersprechen und sowohl innerhalb der EU als auch in den Bewerberländern inakzeptabel sind. Der Schwerpunkt lag auf dem Fall von Ratko Mladić, einem ehemaligen jugoslawischen Armeekommandeur, der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord verurteilt wurde, der 2017 eine lebenslange Haftstrafe erhielt und dessen Verurteilung 2021 bestätigt wurde. Der Präsident von Montenegro, Jakov Milatović, kritisierte die Verherrlichung und betonte die Notwendigkeit, internationale Gerichtsurteile zu respektieren und jede Form der Relativierung von Kriegsgräueltaten abzulehnen. Mehrere andere Beamte, darunter Außenminister Ervin Ibrahimović und Vizepremierminister Nikeljo Đšaj, verurteilten auch die Verherrlichung und stellten fest, dass sie aktuelle gesellschaftliche Werte widerspiegelt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel die Kritik verschiedener Beamter und der Europäischen Kommission an der Verherrlichung eines Kriegsverbrechers hervorhebt, präsentiert er mehrere Perspektiven, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Warum Faktentreue (80): The article provides accurate information about the European Commission's statement regarding the glorification of war criminals and Mandić's public expression of condolences. It includes relevant quotes from Milatović and Ibrahimović. However, it cuts off mid-sentence, missing some contextual detai

Warum Objektivität (60): While the article remains largely factual, it has a somewhat critical tone towards Mandić's actions, especially in referencing Ibrahimović's strong condemnation. This suggests a mild editorial lean towards condemning the glorification of war criminals.

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