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Reichsbürger-Prozess in Frankfurt: Der Hellseher war schuld an den Umsturzplänen
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Reichsbürger-Prozess in Frankfurt: Der Hellseher war schuld an den Umsturzplänen

In einem hochkarätigen Prozess in Frankfurt hat der ehemalige Elite-Soldat Peter Wörner sein Schweigen gebrochen, nachdem er und acht andere während des Verfahrens gegen ihn und acht andere für die Planung eines gewaltsamen Staatsstreichs durch Reichsbürger-Extremisten unter Führung des Immobilienentwicklers Heinrich XIII. Prinz Reuss. Wörner, der zuvor als Überlebenstrainer und Militärgerätehändler gearbeitet hat, gab zu, an QAnon-Verschwörungstheorien zu glauben, die eine pädophile Elite und eine bevorstehende internationale Rettungstruppe namens "Allianz" beinhalten. Er behauptete, von drei Mitangeklagten in München und Stuttgart, insbesondere Thomas T., einem selbsternannten Hellseher, der bei seinem eigenen Prozess gestanden hatte, den Staatsstreich zu planen, in die Irre geführt worden zu sein. Wörner beschuldigte Thomas T. daran, die Truppe hinter ihren Aktionen zu stecken und seine vermeintlichen Visionen einer Invasion oder eines Angriffs auf das deutsche Parlament zu nutzen, um ihre Pläne zu rechtfernen.

Peter Wörner, ehemaliger Elitesoldat des deutschen Spezialeinheitenkommandos (KSK), hat während eines Prozesses in Frankfurt am Main sein Schweigen gebrochen und zugegeben, an Plänen für einen gewaltsamen Putsch unter Führung des selbsternannten Adligen Heinrich XIII. beteiligt zu sein. Der Fall, der sich über zwei Jahre und 135 Gerichtstage erstreckt, betrifft neun Personen, die beschuldigt werden, einen Putsch gegen die deutsche Regierung vorzubereiten. Wörner, der zuvor als Überlebenstrainer und militärische Erinnerungsstücke gearbeitet hat, behauptet nun, er habe auf Befehl anderer gehandelt, insbesondere drei Personen, die mit separaten Prozessen in München und Stuttgart in Verbindung standen.

Die Anklagepunkte gegen Wörner und seine Mitangeklagten umfassen Terrorismus und Hochverrat, die aus angeblichen Vorbereitungen für einen von Heinrich XIII. orchestrierten Staatsstreich resultierten. Die Gruppe glaubte angeblich an eine Verschwörungstheorie, die als QAnon bekannt ist, die besagt, dass Deutschland und die Welt von einer pädophilen Elite kontrolliert werden, die aus unterirdischen Tunneln operiert. Laut Wörner führte dieser Glaube ihn und andere dazu, die Ankunft einer internationalen Truppe namens Alliance zu planen, um Kinder von diesen angeblichen Missbrauchern zu befreien. Er beschrieb seine Handlungen als ausschließlich durch den Wunsch, Gutes zu tun, motiviert. Wörners Zeugnis hat sich in Richtung Geständnis verlagert, obwohl er weiterhin andere Angeklagte dafür verantwortlich macht, ihn irregeführt zu haben.

In der Münchner Verhandlung gab T zu, einen Putsch geplant zu haben, und betonte Wörners Bereitschaft, Gewalt anzuwenden. Wörner bezeichnet T jetzt als "graue Eminenz", was darauf hindeutet, dass er der Kopf hinter den Aktivitäten der Gruppe war. Wörner behauptet, er habe an Aufklärungsmissionen teilgenommen, die auf das Reichstagsgebäude abzielten, unterstützt von Birgit Malsack-Winkemann, einer ehemaligen AfD-Parlamentarierin, die nun neben ihm angeklagt wird. Er gibt zu, dass sie eine Militäroperation diskutierten und erwarten, dass russische und amerikanische Streitkräfte die Anstrengungen anführen würden.

Trotzdem bestreitet Wörner die Planung von Verlusten und erklärt, dass sie keine Todesfälle erwartet hätten. Er beschreibt den Erwerb von Ausrüstung wie Helmen, Holster, Panzer und Uniformen, von denen einige illegal erworben wurden. Er sagt, er habe nie die Absicht gehabt, den Bundestag direkt anzugreifen, sondern sich stattdessen als Unterstützer eines neuen deutschen Staates gesehen, der nach den militärischen Strukturen der Nazi-Ära modelliert wurde. Wörner porträtiert sich als Anhänger, der Befehle ausführt, anstatt Maßnahmen zu ergreifen.

Das Verfahren geht weiter, da die Staatsanwälte feststellen wollen, ob Wörners Handlungen kriminelle Absichten darstellen.

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Reichsbürger-Prozess in Frankfurt: Der Hellseher war schuld an den Umsturzplänen

In einem hochkarätigen Prozess in Frankfurt hat der ehemalige Elite-Soldat Peter Wörner sein Schweigen gebrochen, nachdem er und acht andere während des Verfahrens gegen ihn und acht andere für die Planung eines gewaltsamen Staatsstreichs durch Reichsbürger-Extremisten unter Führung des Immobilienentwicklers Heinrich XIII. Prinz Reuss. Wörner, der zuvor als Überlebenstrainer und Militärgerätehändler gearbeitet hat, gab zu, an QAnon-Verschwörungstheorien zu glauben, die eine pädophile Elite und eine bevorstehende internationale Rettungstruppe namens "Allianz" beinhalten. Er behauptete, von drei Mitangeklagten in München und Stuttgart, insbesondere Thomas T., einem selbsternannten Hellseher, der bei seinem eigenen Prozess gestanden hatte, den Staatsstreich zu planen, in die Irre geführt worden zu sein. Wörner beschuldigte Thomas T. daran, die Truppe hinter ihren Aktionen zu stecken und seine vermeintlichen Visionen einer Invasion oder eines Angriffs auf das deutsche Parlament zu nutzen, um ihre Pläne zu rechtfernen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Prozess gegen die Reichsbürger-Extremisten und ihre angeblichen Putschpläne in ausgewogener Weise, indem er Wörners Zeugenaussage zitiert und gleichzeitig einen Kontext für die Verschwörungstheorien liefert, an die sie glaubten.

Warum Faktentreue (65): The article provides some factual details about the trial of Peter Wörner, including his role as a former KSK soldier and his involvement in the Reichsbürger plot. However, it lacks specific sourcing for many claims, such as the connection to QAnon beliefs or the names of individuals involved. The a

Warum Objektivität (60): The article uses emotionally charged terms like 'Putschplänen' and 'Umsturzplänen,' which imply criminal intent and could influence reader perception. It frames the defendant as someone who 'belastet sich dabei aber unfreiwillig selbst,' suggesting guilt without presenting counterarguments or balanc

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