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Der Oberste Gerichtshof von Rajasthan erlaubt zwei lebenslänglichen Sträflingen, innerhalb des Gefängnisses von Jodhpur zu heiraten.
India🏛️ PolitikMittevor 9 Std.

Der Oberste Gerichtshof von Rajasthan erlaubt zwei lebenslänglichen Sträflingen, innerhalb des Gefängnisses von Jodhpur zu heiraten.

Das Hochgericht von Rajasthan erlaubte zwei lebenslangen Gefangenen, Moolaram Bhati und Seema Ghadse, innerhalb des offenen Gefängnisses von Mandore in Jodhpur zu heiraten. Das Gericht entschied, dass das Recht auf Heirat ein wesentlicher Bestandteil des Grundrechts auf Leben und persönliche Freiheit nach Artikel 21 der indischen Verfassung ist. Die Ehe fand in Anwesenheit von Gefängnisbeamten, Polizei und Gästen statt, wobei das Paar Girlanden austauschte und sieben Pheras aufführte. Die Entscheidung basierte auf einer Klage eines der Gefangenen, der argumentierte, dass Gefangenen nicht das Recht auf Heirat verweigert werden sollte, nur weil sie inhaftiert waren. Das Gericht betonte, dass solche Gewerkschaften die Rehabilitation und Wiedereingliederung in die Gesellschaft fördern.

Das Hochgericht von Rajasthan erlaubt zwei lebenslänglichen Sträflingen, innerhalb des Gefängnisses von Jodhpur zu heiraten Zwei lebenslängliche Sträflinge heiraten im offenen Gefängnis von Mandore in Jodhpur nach einem Urteil des Hochgerichtes von Rajasthan. Die Zeremonie fand am 23. Juli 2026 statt, nachdem das Gericht die Vereinigung von Moolaram Bhati und Seema Ghadse, die derzeit lebenslängliche Strafen verbüßen, erlaubt hatte. Die Entscheidung basierte auf dem Prinzip, dass das Recht auf Heirat ein wesentlicher Bestandteil des Grundrechts auf Leben und persönliche Freiheit nach Artikel 21 der indischen Verfassung ist.

Die Hochzeit fand im Freiluftgebiet des Mandore-Gefängnisses statt, wo das Paar Girlanden austauschte und sieben pheras, traditionelle rituelle Schritte, vor Gefängnisbeamten, Polizeipersonal und etwa 21 Gästen durchführte.

Die Richter des Obersten Gerichtshofs von Rajasthan, Richter PS Bhati und Richter Praveer Bhatnagar, stimmten dem Antrag zu. Die Richterbank betonte, dass die Ehe eine grundlegende soziale Institution ist und dass die Verweigerung der Einwilligung von Erwachsenen verfassungsrechtliche Prinzipien verletzen würde. Das Gericht stellte auch fest, dass solche Vereinigungen zur Rehabilitation und Wiedereingliederung von Gefangenen in die Gesellschaft beitragen und sich an den breiteren Zielen des Strafjustizsystems anpassen. Die Staatsregierung teilte dem Gericht mit, dass beide Häftlinge sich freiwillig für die Heirat entschieden hatten und dass es keinen Einwand gegen die Zeremonie gab, die gemäß den festgelegten Vorschriften im offenen Gefängnis stattfand.

Das Gericht wies an, dass die Ehe unter der Aufsicht der Gefängnisbehörden durchgeführt werden und erlaubt bis zu 21 Gäste, darunter ein Priester, an den Verfahren teilnehmen. Diese Anordnung sichergestellt Einhaltung der Sicherheitsprotokolle, während die Ehepaar's Wünsche zu respektieren. Moolaram Bhati, 33, lebt in Nagaur Bezirk und wurde eine lebenslange Haftstrafe seit Februar 2017 für die Ermordung seines Nachbarn. Er wurde in die Mandore Open Air Camp vor etwa zwei Jahren wegen guten Verhaltens übertragen. Seema Ghadse, 31, ursprünglich aus Mumbai, ist eine lebenslange Haftstrafe für die Ermordung ihres Mannes. Sie wurde in die Mandore-Einrichtung vor etwa eineinhalb Jahren verlegt.

Beide waren in der Landwirtschaft tätig, während der sie eine enge Bindung gebildet hatten. Ihre Entscheidung, zu heiraten, führte dazu, dass sie die gerichtliche Genehmigung erhielten, die letztendlich gewährt wurde.

Die Zeremonie endete mit Segnungen der Anwesenden und einem Gefühl des Abschlusses für das Paar. Während das Paar dieses neue Kapitel beginnt, unterstreicht der Fall die sich entwickelnde Rolle der Justiz bei der Anerkennung der Menschenwürde und die Bedeutung der Aufrechterhaltung sozialer Bindungen, auch innerhalb der Grenzen der Inhaftierung.

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India Today logoIndia TodayUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 78vor 9 Std.
Der Oberste Gerichtshof von Rajasthan erlaubt zwei lebenslänglichen Sträflingen, innerhalb des Gefängnisses von Jodhpur zu heiraten.

Das Hochgericht von Rajasthan erlaubte zwei lebenslangen Gefangenen, Moolaram Bhati und Seema Ghadse, innerhalb des offenen Gefängnisses von Mandore in Jodhpur zu heiraten. Das Gericht entschied, dass das Recht auf Heirat ein wesentlicher Bestandteil des Grundrechts auf Leben und persönliche Freiheit nach Artikel 21 der indischen Verfassung ist. Die Ehe fand in Anwesenheit von Gefängnisbeamten, Polizei und Gästen statt, wobei das Paar Girlanden austauschte und sieben Pheras aufführte. Die Entscheidung basierte auf einer Klage eines der Gefangenen, der argumentierte, dass Gefangenen nicht das Recht auf Heirat verweigert werden sollte, nur weil sie inhaftiert waren. Das Gericht betonte, dass solche Gewerkschaften die Rehabilitation und Wiedereingliederung in die Gesellschaft fördern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Urteil des Gerichts als eine rechtliche und verfassungsrechtliche Auslegung und nicht als Ausdruck einer politischen Haltung.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a ruling by the Rajasthan High Court allowing two life convicts to marry within a prison, citing the court's stance on the right to marry as part of fundamental rights. It provides specific details about the couple, the location, and the legal reasoning behind the decision. Wh

Warum Objektivität (78): The article presents the event neutrally, focusing on the legal rationale and the outcome of the court's decision. It avoids emotionally charged language and frames the story around the legal and rehabilitative aspects. However, there is a slight editorial tilt in emphasizing the 'fundamental right

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