Menschenrechtsorganisationen haben gewarnt, dass ungenaue und potenziell "rassistische" KI-Technologie, die zur Bestimmung des Alters von Migranten verwendet wird, die nach Großbritannien einreisen, Kinder gefährden könnte. Die von einer deutschen Firma entwickelte und vom britischen Innenministerium beauftragte Technologie hat erhebliche Vorurteile gegenüber schwarzen Kindern gezeigt und identifiziert Subsahara-Afrikaner als älter als sie sind. Die Regierung erkennt eine 30-monatige Fehlermarge in den fortschrittlichsten Systemen an. Über 755 Kinder wurden im vergangenen Jahr fälschlicherweise als Erwachsene eingestuft, was dazu führte, dass sie bei Erwachsenen untergebracht wurden. Interessengruppen argumentieren, dass das KI-System Traumata, Unterernährung und andere Faktoren, die ältere Kinder erscheinen lassen, nicht berücksichtigt und die Praxis unethisch und an Eugenik erinnert.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Nutzung der KI-Alterserkennungstechnologie als von Natur aus fehlerhaft, voreingenommen und ethisch problematisch und betont dabei die rassischen Unterschiede und den potenziellen Schaden für gefährdete Kinder.

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