Rachel Cusks neuer Roman "Das Leben der M" hat Kontroversen ausgelöst, wobei einige Medien wie der Telegraph ihn als "literarischen Mord" gegen die Schauspielerin Natalie Portman bezeichneten. Das Buch dreht sich um einen fiktiven Schriftsteller, der versucht, die Autobiographie eines Hollywood-Stars namens M zu schreiben, dessen Leben und Karriere Portmans ähneln. Während Cusk Portman nicht explizit nennt, greift sie auf Elemente ihrer öffentlichen Persönlichkeit zurück, einschließlich ihres Kindheitsberühmtheits und ihrer aktuellen Rolle als Markenbotschafterin. Die Debatte dreht sich darum, ob es für Autoren akzeptabel ist, sich von dem Leben echter Menschen, insbesondere von Prominenten, die bereits öffentliche Persönlichkeiten sind, inspirieren zu lassen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven auf die ethischen Implikationen des Schreibens über reale Menschen, insbesondere Prominente, ohne eine klare Haltung einzunehmen.






