Milorad Pupovac, Vorsitzender der Serbischen Demokratischen Partei (SDSS), verurteilte einen Vorfall in Knin mit Hassreden und Aufrufen zur Gewalt während einer Gedenkveranstaltung im Zusammenhang mit dem Heimatkrieg. Er beschrieb die Veranstaltung als "hasserfüllt" und eine direkte Bedrohung für Serben und Kroaten und nannte sie verfassungswidrig und undemokratisch. Pupovac kritisierte die regierenden Behörden für ihre mangelnde Reaktion auf eine solche Rhetorik und schlug vor, dass dies als stillschweigende Billigung des Vorfalls angesehen werden könnte. Er richtete Botschaften an das Verfassungsgericht und das Amt für den Schutz der Verfassung (DORH) und forderte sie auf, gegen solche Bedrohungen für die Demokratie und die verfassungsmäßigen Werte vorzugehen. Er betonte die Bedeutung des Schutzes demokratischer Prinzipien und warnte davor, Hass und Anstiftung zur Gewalt unkontrolliert zu lassen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt eine scharfe Kritik an den herrschenden Behörden für ihre vermeintliche Untätigkeit in Bezug auf Hassreden und verfassungswidriges Verhalten vor.






