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Prozess gegen rüstige 88-jährige Stalkerin, die Ehepaar über 8000-mal kontaktierte
Austria🏛️ Politikvor 16 Std.

Prozess gegen rüstige 88-jährige Stalkerin, die Ehepaar über 8000-mal kontaktierte

Eine 88-jährige Österreicherin, Frau E., steht vor Gericht, weil sie sich mehr als 8.000 Mal mit einem ehemaligen Ehepaar in Verbindung gesetzt und bedroht hat, weil sie glaubte, sie hätten sie bestohlen. Trotz ihres Alters und ihres körperlichen Zustands erschien sie während des Gerichtsverfahrens gelassen. Der Fall hebt die rechtlichen Konsequenzen von zwanghaftem Verhalten hervor, insbesondere bei älteren Personen. Frau E.'s Verteidiger hat eine Lösung für die Situation gesucht, obwohl die spezifischen Bedingungen einer Vereinbarung im Bericht nicht detailliert dargelegt wurden. Der Artikel bietet einen historischen Kontext, indem er feststellt, dass Frau E. am 13. Februar 1938 geboren wurde, dem Tag, an dem Österreichs Unabhängigkeit unter nazistischem Druck endete, und reflektiert ihre persönliche Geschichte, einschließlich des Todes ihres Vaters in Auschwitz und ihrer Karriere als Sekretärin.

Eine 88-jährige Frau steht vor Gericht, die angeklagt wird, ein älteres Ehepaar durch über 8.000 Kontakte hartnäckig belästigt und bedroht zu haben. Der Fall hat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit aufgrund des Alters der Angeklagten und der ungewöhnlichen Natur der angeblichen Straftaten auf sich gezogen. , schickte mehr als 4.380 WhatsApp- und Sprachnachrichten an das Paar an einem einzigen Tag, beginnend Ende September 2025. Eine vorübergehende Verfügung gegen E. führte dazu, dass das männliche Opfer 8.239 Interaktionen mit dem Angeklagten aufnahm, 52 davon allein am 25. Juli.

Trotz des heißen Wetters blieb sie gelassen und unterhielt sich mit ihrem Rechtsbeauftragten und dem Journalisten, der das Verfahren dokumentierte. Als die Anhörung etwas verspätet begann, zeigten sich Zeichen des Alterns. Als der Richter fragte, ob sie sie verstehen könne, antwortete E. verwirrt und veranlasste den Richter, zu verlangen, dass sie näher sitzt, um eine bessere Kommunikation zu ermöglichen. Ihr Begleiter half ihr beim Vorwärtsgehen, während ein junger Journalist half, den Stuhl des Angeklagten in der Nähe der Bank zu positionieren.

E. teilte persönliche Details mit, darunter die Namen ihrer Eltern, die sie als "wie die Heilige Familie" beschrieb, und erzählte, dass ihr Vater das Nazi-Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau nicht überlebt habe. Sie hatte 37 Jahre lang als Sekretärin in einem Wiener Staatsgymnasium gearbeitet, bevor sie 1945 mit einer Rente von 1.945 € pro Monat in Rente ging. Sie erklärte, sie habe keine Schulden oder Vermögenswerte. Der Richter erklärte den Zweck des Prozesses und erklärte, dass es sich um die Vorwürfe von Belästigung und Drohungen von E. gegen das Ehepaar handelte.

Die Opfer beschrieben ihre Beziehung zu E. jedoch als langjährig. Das männliche Opfer, 69 Jahre alt, erklärte, dass sie einst Studenten waren, die später heirateten. Nach seinen Angaben gab es eine kurze Spannungsphase, die sich seitdem aufgelöst hatte. Er behauptete, dass E. ihnen gedroht habe, obwohl dies von der Staatsanwaltschaft nicht bestätigt wurde. Das weibliche Opfer, dessen Name nicht offengelegt wurde, pflegte Berichten zufolge eine enge Freundschaft mit E. Beide Opfer betonten, dass sich ihre Beziehung verbessert hatte und dass die Vorfälle hinter ihnen lagen.

Die Strafverfolgung argumentierte jedoch, dass die Häufigkeit und Persistenz der Kommunikation auf einen vorsätzlichen Versuch hinweist, das Paar zu belästigen und einzuschüchtern. s Handlungen stellen nach österreichischem Recht ein kriminelles Verhalten dar. Das Ergebnis hängt von den vorgelegten Beweisen bezüglich der Absicht und der Auswirkungen der mutmaßlichen Belästigung ab.

Der Prozess wird voraussichtlich bald abgeschlossen sein, wobei das Urteil wahrscheinlich die breitere gesellschaftliche Debatte über die Schnittstelle von Alter, geistiger Leistungsfähigkeit und rechtlicher Verantwortlichkeit widerspiegelt.

1 Berichte

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 60vor 16 Std.
Prozess gegen rüstige 88-jährige Stalkerin, die Ehepaar über 8000-mal kontaktierte

Eine 88-jährige Österreicherin, Frau E., steht vor Gericht, weil sie sich mehr als 8.000 Mal mit einem ehemaligen Ehepaar in Verbindung gesetzt und bedroht hat, weil sie glaubte, sie hätten sie bestohlen. Trotz ihres Alters und ihres körperlichen Zustands erschien sie während des Gerichtsverfahrens gelassen. Der Fall hebt die rechtlichen Konsequenzen von zwanghaftem Verhalten hervor, insbesondere bei älteren Personen. Frau E.'s Verteidiger hat eine Lösung für die Situation gesucht, obwohl die spezifischen Bedingungen einer Vereinbarung im Bericht nicht detailliert dargelegt wurden. Der Artikel bietet einen historischen Kontext, indem er feststellt, dass Frau E. am 13. Februar 1938 geboren wurde, dem Tag, an dem Österreichs Unabhängigkeit unter nazistischem Druck endete, und reflektiert ihre persönliche Geschichte, einschließlich des Todes ihres Vaters in Auschwitz und ihrer Karriere als Sekretärin.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf einen Rechtsstreit, der die Handlungen eines Einzelnen betrifft, anstatt sich direkt mit politischen Fragen, Politiken oder Persönlichkeiten zu befassen.

Warum Faktentreue (75): The article reports on a legal case involving an 88-year-old woman accused of stalking a couple by contacting them over 8,000 times. It mentions her claiming she was robbed and that her lawyer found a solution. While the core facts align with typical reporting on such cases, there is some confusion

Warum Objektivität (60): The tone leans slightly towards portraying the defendant as 'rusty' and 'persistent,' which may imply judgment rather than neutrality. The article also includes anecdotal details about her memories of bombings and family history, which may serve more as narrative elements than objective reporting. T

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