Das australische Parlament hat den Datenschutzbeauftragten angewiesen, einen geheimen Bericht über die Sicherheitslücken von American Express (AmEx) zu veröffentlichen, die vom Büro des australischen Informationsbeauftragten (OAIC) untersucht wurden. Der Grünen-Senator David Shoebridge legte im Senat einen Antrag vor, um die OAIC zur Offenlegung des vollständigen Berichts zu zwingen, mit dem Argument, dass AmEx Verschwiegenheitsbefehle und rechtliche Drohungen verwendet habe, um die Ergebnisse vertraulich zu halten. Der Antrag wurde mit überparteilicher Unterstützung verabschiedet und gab der OAIC bis zum 28. Juli Zeit, den vollständigen Bericht und die damit verbundenen internen Kommunikationen zu veröffentlichen. Die Untersuchung, die 2023 begann, ergab, dass AmEx den Zugriff der Mitarbeiter auf 78% seiner Systeme verfolgt und Millionen von Kunden "Insider-Risiken" aussetzt. Cybersicherheitsexperten haben die Bedeutung der Überwachung des Zugriffs der Mitarbeiter zur Verhinderung von Datenschutzverletzungen betont.
Tendenz-Einschätzung (Links): In diesem Artikel wird das Thema als ein Kampf um Transparenz und Rechenschaftspflicht dargestellt, wobei die Rolle der parlamentarischen Aufsicht und die Kritik an den Versuchen von AmEx, den Bericht zu unterdrücken, hervorgehoben werden.




