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Grundschullehrer greifen nächsten Monat in Aktion
Ireland🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 16 Std.

Grundschullehrer greifen nächsten Monat in Aktion

In Irland werden Grundschullehrer, vertreten durch die INTO-Gewerkschaft, ab dem 5. Oktober aufgrund von Verzögerungen bei der Erreichung einer neuen Lohnvereinbarung im öffentlichen Sektor einen Arbeitsstreik einleiten. Die Aktion beinhaltet eine Work-to-Rule-Strategie, die die Lehrer auf ihre vertraglich vereinbarten Stunden beschränkt, gefolgt von einem geplanten landesweiten Streik am 14. Oktober. Über 99,5% der teilnehmenden Lehrer unterstützten die Aktion in einer Abstimmung mit einer Wahlbeteiligung von 57,5%. Die INTO kritisierte die Regierung dafür, dass sie kein sinnvolles Lohnangebot gemacht hat und sich seit dem Ablauf des vorherigen Lohnvertrags im Juni nicht an Verhandlungen beteiligt hat. Die Regierung äußerte Enttäuschung und forderte beide Seiten auf, ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

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3 Berichte

TheJournal.ie logoTheJournal.ieUnabhängigProgressivvor 16 Std.
Grundschullehrer und Gemeindeangestellte beginnen mit der "Work-to-Rule" inmitten der Lohnreihe im öffentlichen Sektor

Die Lehrkräfte der Primarschulen in Irland, vertreten durch die Irish National Teachers' Organisation (INTO), werden am 5. Oktober im Rahmen eines umfassenderen Lohnstreits im öffentlichen Sektor mit der Arbeit beginnen. Die Gewerkschaft, die über 48.000 Mitglieder hat, berichtete über eine Wahlbeteiligung von 57,5%, wobei 99,5% die Gewerkschaftsaktion unterstützten. Dies folgt auf den Ablauf eines früheren Lohnvertrags im öffentlichen Sektor im Juni, der eine allgemeine Lohnerhöhung von 9,25% beinhaltete. Die Lehrer suchen eine neue Lohnvereinbarung, um finanzielle Probleme im Zusammenhang mit der Lebenshaltungskrise zu lösen. Die INTO plant, die Zusammenarbeit mit zusätzlichen Stunden bis auf Weiteres einzustellen und wird sich anderen Gewerkschaften wie Fórsa und Siptu bei geplanten Streiks anschließen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der Lohnstreit im öffentlichen Sektor als Kampf gegen die Untätigkeit der Regierung dargestellt und die finanziellen Schwierigkeiten der Lehrer und ihrer Familien hervorgehoben.

The Irish Times logoThe Irish TimesUnabhängig🔒Progressivvor 20 Std.
Lehrkräfte unterstützen Aktionen, einschließlich eines Tagesstreiks, der Grundschulen schließen würde.

Die irische National Teachers' Organisation (INTO), die über 48.000 Mitglieder vertritt, hat beschlossen, ab dem 5. Oktober Work-to-Rule zu implementieren und die Unterrichtszeiten zu begrenzen. Ein geplanter nationaler Streik ist für den 14. Oktober geplant, nachdem 57,5% der Wähler mit 99,5% Zustimmung abgestimmt haben. INTO-Führungskräfte betonten die finanziellen Schwierigkeiten der Lehrer aufgrund der Lebenshaltungskostenkrise. Andere Lehrergewerkschaften, darunter die Teachers' Union of Ireland (TUI) und die Association of Secondary Teachers Ireland (ASTI), erwägen ebenfalls ähnliche Aktionen. Zusätzliche Gewerkschaften des öffentlichen Sektors, wie Fórsa und Siptu, haben mögliche Streiks angekündigt, die die Angestellten des Gesundheitswesens und der lokalen Behörden betreffen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die gewerkschaftliche Aktion der Lehrer als eine gerechtfertigte Reaktion auf systematische Unterzahlung und wirtschaftliche Schwierigkeiten und betont die finanzielle Belastung der Lehrer und ihrer Familien.

RTÉ News logoRTÉ NewsStaatlich / öffentlichProgressivvor 21 Std.
Grundschullehrer greifen nächsten Monat in Aktion

In Irland werden Grundschullehrer, vertreten durch die INTO-Gewerkschaft, ab dem 5. Oktober aufgrund von Verzögerungen bei der Erreichung einer neuen Lohnvereinbarung im öffentlichen Sektor einen Arbeitsstreik einleiten. Die Aktion beinhaltet eine Work-to-Rule-Strategie, die die Lehrer auf ihre vertraglich vereinbarten Stunden beschränkt, gefolgt von einem geplanten landesweiten Streik am 14. Oktober. Über 99,5% der teilnehmenden Lehrer unterstützten die Aktion in einer Abstimmung mit einer Wahlbeteiligung von 57,5%. Die INTO kritisierte die Regierung dafür, dass sie kein sinnvolles Lohnangebot gemacht hat und sich seit dem Ablauf des vorherigen Lohnvertrags im Juni nicht an Verhandlungen beteiligt hat. Die Regierung äußerte Enttäuschung und forderte beide Seiten auf, ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Perspektive der Gewerkschaft und betont die Frustration über das mangelnde Engagement der Regierung und die Auswirkungen auf die öffentlichen Dienste.

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