Ein Artikel berichtet über Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten am Universitätsklinikzentrum (UKC) in Maribor, Slowenien, in Bezug auf die Abwicklung von EMG-Untersuchungen während verschiedener Schichten. Laut anonymen Krankenschwestern, die Fotos aus dem Informationssystem MEDIS verwendeten, wurden Patienten, die offiziell für Nachmittagssitzungen geplant waren, früher am Morgen behandelt. Der Artikel hebt Diskrepanzen bei der Arbeitsbelastung hervor, mit bis zu 30 nachmittags durchgeführten Untersuchungen im Vergleich zu 15 morgens. Er erwähnt, dass das Personal höhere Bezahlung für Nachmittagsarbeit erhält, was einige als eine übliche Praxis in slowenischen Krankenhäusern beschreiben. Die finanzielle Situation des Maribor-Krankenhauses wird als sich verschlechtern, mit Verlusten von fast 10 Millionen Euro bis Mitte des Jahres. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, und das Gesundheitsministerium hat Erklärungen angefordert. Der Artikel zieht auch Parallelen zu einem früheren Skandal mit dem Radiologen Rupja Mitreht, der seine Untersuchungen außerhalb der Arbeitszeit durchführte. Kritiker argumentieren, dass dieses System neue Vorschriften erfordert.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In diesem Artikel wird das Problem als systemisches Problem im Gesundheitssystem dargestellt und auf finanzielle Missstände und unethische Praktiken hingewiesen.






