Wissenschaftler sind seit langem über den 364-Tage-Solarkalender, der in den in Qumran gefundenen Schriftrollen des Toten Meeres erwähnt wird, verwirrt, der jährlich 1,25 Tage verliert. Neue Forschung von Prof. Eshbal Ratzon von der Universität Tel Aviv legt nahe, dass dieser Kalender tatsächlich von der Qumran-Sekte verwendet wurde, aber später aufgegeben wurde, da er von saisonalen Mustern abwichen. Ratzon argumentiert, dass die Annahme des Kalenders an einen politischen und ideologischen Konflikt zwischen der Qumran-Sekte (möglicherweise mit den Essenern verbunden) und der pharisäischen Bewegung gebunden war, die die Praktikabilität über die theologische Perfektion betonte. Sie stellt fest, dass die ägyptische und andere alte Zivilisationen die wahre Länge des Jahres kannten, die Qumran-Solargemeinschaft jedoch ein System bevorzugte, das mit ihrer Vision der göttlichen Ordnung übereinstimmte, so dass die Daten konsequent am selben Wochentag fielen konnten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Analyse der historischen und religiösen Spannungen, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.
Warum Faktentreue (85): The article accurately summarizes the primary source document by mentioning Eshbal Ratzon's research on the Qumran calendar and its connection to the historical conflict between the Qumran sect and the Pharisees. It correctly references the publication in the Tarbiz Quarterly for Jewish Studies. How
Warum Objektivität (80): The article maintains a relatively neutral tone overall, presenting Ratzon's findings without overt bias. However, it uses phrases like 'bitter dispute' and 'clearly wanted to split,' which introduce a degree of interpretive judgment rather than strictly reporting the facts. These phrases may subtly






