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Poesie des Aufschubs: Gleich geht’s los. Gleich geht’s los. Gleich geht’s los
Germany🏛️ PolitikEher progressivvor 14 Tagen

Poesie des Aufschubs: Gleich geht’s los. Gleich geht’s los. Gleich geht’s los

Der Artikel beschreibt ein Kind, das geduldig am Rande eines Schwimmbads wartet und immer wieder "Gleich geht')s los" flüstert, während es sich auf einen Tauchgang vorbereitet. Die Szene spielt in einem überfüllten öffentlichen Raum, in dem der Strand in eine Wüste verwandelt ist und die Warteschlangen endlos sind. Die Erzählung reflektiert die Vorfreude und Hoffnung des Moments und fängt die ruhige Entschlossenheit des Kindes ein. Später im Artikel wird der wachsende Einfluss der rechtsextremen Alternative für Deutschland (AfD) bei den bevorstehenden Bundesstaatsauswahlen diskutiert und die Notwendigkeit von Einheit und Solidarität gegen den wachsenden Extremismus betont. Das Stück schließt mit einem Aufruf zur Aktion zur Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen durch die Kampagne "Alles beginnt im Zentrum".

11 Berichte

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 95Objektivität 85vor 17 Tagen
Übernahmepoker mit Unicredit: Die Commerzbank macht Rekordgewinn

Der Artikel beschreibt die laufenden Übernahmeverhandlungen zwischen der Commerzbank und Unicredit, bei denen Unicredit fast die Hälfte der Stimmrechte an der Commerzbank erworben hat. Die Geschäftsführerin der Commerzbank, Bettina Orlopp, erklärte, dass der Übernahmeplan von Unicredit erhebliche Umsetzungsrisiken birgt und den Erwerb von Aktien durch Institutionen kritisierte, die mit Unicredit verbunden sind. Die Bank meldete im zweiten Quartal Rekordgewinne, die Orlopp nutzte, um Pläne für weitere Aktienrückkäufe und die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit zu rechtfertigen. Der Artikel erwähnt auch den potenziellen Erfolg der rechtsextremen AfD bei den bevorstehenden Landtagswahlen und fordert Solidarität und Unterstützung für Initiativen der Zivilgesellschaft.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Übernahmeversuch von Unicredit als eine Bedrohung für die Unabhängigkeit der Commerzbank und weist auf Bedenken hinsichtlich des Einflusses von Unternehmen und der Aktionärspraxis hin.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the ongoing takeover talks between Commerzbank and Unicredit, citing statements from Commerzbank CEO Bettina Orlopp and details about the financial performance of the bank. It also mentions that Unicredit has secured nearly half of the voting rights at Commerzbank. The

Warum Objektivität (85): The article presents the facts neutrally but includes some critical quotes from Orlopp regarding the risks of the Unicredit plan and the nature of the share purchases by affiliated institutions. While not overtly biased, the tone leans slightly toward highlighting the resistance from Commerzbank lea

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒MitteFaktentreue 88Objektivität 75vor 21 Tagen
„Die AfD wird man nicht mit der militanten Einheit der ‚Omas gegen rechts‘ aufhalten“

Der Artikel diskutiert die Unfähigkeit der Gruppe "Omas gegen Rechts", einer Koalition älterer Bürger, die sich gegen rechtsextremen Extremismus aussprechen, der Partei Alternative für Deutschland (AfD) wirksam entgegenzuwirken. Die AfD wird als eine bedeutende politische Kraft in Deutschland beschrieben, die für ihre rechtspopulistische Politik bekannt ist. Der Artikel legt nahe, dass trotz der Bemühungen von Gruppen wie "Omas gegen Rechts", die die rechtsextremen Ideologien durch Basisaktivismus bekämpfen wollen, die AfD weiterhin an Zugkraft bei bestimmten Bevölkerungsgruppen gewinnt. Dies unterstreicht die anhaltende Herausforderung, den rechtsextremen Einfluss in der deutschen Gesellschaft anzugehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sichtweise, indem er sowohl die Bemühungen der anti-rechtsextremen Gruppen als auch die anhaltende Präsenz der AfD diskutiert. Er zeigt keine starke ideologische Voreingenommenheit, sondern liefert eine sachliche Einschätzung der Situation, ohne offen eine der Seiten zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (88): The article discusses the AfD's growing influence and suggests that efforts by 'Omas gegen rechts' alone cannot stop the party. It references broader political trends and public sentiment. The information is generally factual and aligns with reported developments.

Warum Objektivität (75): There is a slight leaning toward skepticism of the effectiveness of grassroots movements against the AfD, though this is not overly pronounced. The tone remains relatively neutral despite the political subject matter.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 72vor 14 Tagen
Per Fahrrad an die Ostsee: Mit Quallen schwimmen

Der Artikel beschreibt eine Fahrradreise von Berlin an die Ostseeküste und konzentriert sich auf die Reise durch ländliche Gebiete und die Erfahrung, die Küstenstadt Wolgast zu erreichen. Der Autor reflektiert über die natürliche Schönheit der Landschaft, das Gefühl der Freiheit während der Fahrt und den Kontrast zwischen städtischem Leben und Natur. Der Artikel schließt mit einem Tonwechsel, der sich mit dem zunehmenden Einfluss der rechtsextremen AfD-Partei bei den bevorstehenden Regionalwahlen befasst und die Notwendigkeit von Solidarität und zivilgesellschaftlichem Engagement betont. Der Autor fordert Unterstützung für Initiativen zur Förderung linker, selbstverwalteter Gemeinden und eines Solidaritätsfonds.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Während sich die Hauptgeschichte auf eine persönliche Reiseerfahrung konzentriert, verschiebt sich die Schlussfolgerung in Richtung politischer Kommentare, indem sie auf den wachsenden Einfluss der AfD verweist und sich für ein linkses bürgerliches Engagement einsetzt.

Warum Faktentreue (85): The article describes a personal cycling trip from Berlin to the Baltic Sea coast, focusing on sensory experiences and reflections rather than providing factual data. While there is no primary source document, the narrative aligns with common knowledge about the route from Berlin to the Baltic Sea v

Warum Objektivität (72): The article has a reflective and somewhat poetic tone, emphasizing personal experience and emotion. It uses descriptive language to convey the atmosphere of the journey but does not present opposing viewpoints or balance different perspectives. This leans toward subjective storytelling rather than o

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 17 Tagen
Zentralafrika: Warum die DR Kongo Ebola nicht in den Griff bekommt

Der Artikel behandelt den andauernden Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) und hebt die Schwere der Situation mit hoher Sterblichkeitsrate und begrenztem Zugang zu Behandlung hervor. Er stellt die Frage, warum der Ausbruch solch große Ausmaße erreicht hat und untersucht die Herausforderungen, denen sich die lokalen Behörden bei der Bekämpfung des Virus gegenübersehen, insbesondere in einer Region, die von einem längeren Konflikt betroffen ist. Der Artikel enthält ein Interview mit einem Korrespondenten, der die Regionen der Großen Seen und Ostafrika abdeckt. Darüber hinaus enthält der Artikel inhaltliche Informationen zu LGBTQ+-Rechten in Senegal und politischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten sowie Werbematerial für eine Solidaritätskampagne zur Unterstützung linker Initiativen in Deutschland.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ebola-Krise durch eine Linse, die systemische Fehler und soziale Herausforderungen betont, was mit linken Perspektiven übereinstimmt.

Warum Faktentreue (85): The article references the current Ebola situation in the DRC and mentions the severity of the outbreak, but does not cite specific primary sources or official statistics. It presents information based on expert commentary rather than directly quoting the primary source document. While it aligns wit

Warum Objektivität (65): The tone is emotionally charged, focusing on the tragedy and failure of authorities. The article uses strong language like 'außer Kontrolle' and emphasizes the human cost, which leans toward a narrative of despair. It frames the issue primarily through the lens of suffering and political failure rat

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 60vor 16 Tagen
Spionieren, sabotieren, angreifen: Das böse Ungewisse und ein Held

Der Artikel behandelt einen Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig, bei dem eine mit Sprengstoff ausgestattete Drohne in der Nähe eines ukrainischen Antonov-Flugzeugs entdeckt wurde. Die Drohne wurde von einem Mitarbeiter gestoppt, um potenziellen Schaden zu verhindern. Das Ereignis ist im Kontext der Hybridkriegsführung mit Verweisen auf "ausländische Mächte" wie Russland, China, Iran und Nordkorea, die sich mit destabilisierenden Aktivitäten beschäftigen. Der Autor kritisiert die Mystifizierung dieser Akteure und fordert eine klarere Benennung der staatlichen Akteure, die an solchen Aktionen beteiligt sind. Das Stück verbindet diese Sicherheitsbedenken auch mit dem zunehmenden Einfluss der rechtsextremen AfD-Partei und betont die Notwendigkeit von Solidarität und Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel fasst den Drohnen-Vorfall als Teil eines umfassenderen geopolitischen Kampfes mit "ausländischen Mächten" dar, die ausdrücklich als Staaten wie Russland und China bezeichnet werden.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a drone incident at Leipzig Airport involving a Ukrainian transport aircraft, citing sources like dpa and mentioning the involvement of foreign actors such as Russia, China, Iran, and North Korea. It aligns with cross-source consensus regarding hybrid warfare tactics and state

Warum Objektivität (60): The tone is somewhat alarmist, using emotionally charged language like 'böse Ungewisse' and 'dramatische Geschichte.' The article frames the incident as part of a broader geopolitical conflict, potentially biasing the narrative toward a left-leaning perspective.

n-tv logon-tvUnabhängigKonservativFaktentreue 85Objektivität 60vor 19 Tagen
AfD zurück auf Rekordhoch, Vorsprung auf Union groß wie nie - n-tv.de

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat in den Meinungsumfragen einen neuen Rekordwert erreicht und ihre Führung gegenüber der Christlich-Demokratischen Union (CDU), der größten Partei in der derzeitigen Regierung, deutlich erhöht. Diese Entwicklung markiert eine große Verschiebung in der deutschen Politik und zeigt eine wachsende Unterstützung für die rechtsextreme Partei inmitten der anhaltenden Debatten über Einwanderungs-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik. Die CDU, die mit internen Spaltungen und sinkender Popularität zu kämpfen hat, steht nun vor einer erheblichen Herausforderung durch die AfD. Analysten vermuten, dass dieser Trend erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Wahlen und Koalitionsverhandlungen haben könnte.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel betont den Aufstieg der rechtsextremen AfD und betont ihre wachsende Führung über die Mainstream-CDU, die die Situation als einen bedeutenden politischen Wandel hin zum rechten Populismus darstellt.

Warum Faktentreue (85): This article reports that the AfD has reached a record high in polls with a significant lead over the Union. Multiple sources corroborate similar trends, indicating a strong factual basis. However, the lack of detailed methodology or specific poll numbers limits full verification.

Warum Objektivität (60): The article presents the information objectively but uses emotionally charged language such as 'Rekordhoch' and 'groß wie nie', which may influence reader perception. It does not provide counterpoints or alternative viewpoints.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 80vor 15 Tagen
Wochentaz-Podcast: Warum die Droge „Monkey Dust“ so gefährlich ist

Der Artikel behandelt "Monkey Dust", eine synthetische Droge, die sich in Deutschland verbreitet und für ihre schnellen Wirkungen, niedrigen Kosten und hohen Suchtpotenzial bekannt ist. Reporterin Sophie Fichtner interviewte Personen, die süchtig nach der Substanz sind, und betonte die Herausforderungen der Überwindung der Abhängigkeit. Das Stück enthält auch einen Abschnitt über den Wunsch nach Bergsteigen, der sowohl den Reiz als auch die damit verbundenen Gefahren untersucht. Darüber hinaus erwähnt der Artikel den wachsenden Einfluss der rechtsextremen AfD-Partei vor den bevorstehenden Bundesstaatsauswahlen und betont die Notwendigkeit von Einheit und Solidarität als Reaktion.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Besorgnis über den Aufstieg der rechtsextremen Kräfte und erwähnt insbesondere den potenziellen Erfolg der AfD bei den bevorstehenden Wahlen, der das Narrativ um die Bedeutung der Solidarität und Unterstützung für die Zivilgesellschaft umrahmt.

Warum Faktentreue (75): The article provides general information about 'Monkey Dust' as a synthetic drug spreading in Germany, mentioning its effects and addictiveness. It references interviews with individuals affected by the drug but does not provide specific details or sources for these claims. The mention of the AfD an

Warum Objektivität (80): The article maintains a relatively neutral tone when discussing 'Monkey Dust', though it includes some emotionally charged language such as 'extremely euphoric' and 'extremely quickly addictive'. The inclusion of political commentary about the AfD appears to introduce a bias or agenda outside the sc

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 70Objektivität 60vor 18 Tagen
Anfang August, 13 Jahre später: Post aus der Vergangenheit

Der Artikel erzählt von einem persönlichen Brief der Autorin, der vor 13 Jahren geschrieben wurde und kürzlich in ihren Briefkasten geliefert wurde. Der Brief beschreibt lebhaft Momente aus ihrem Leben mit ihren kleinen Kindern, darunter schneebedeckte Tage, Schlittenfahrten und alltägliche Familienszenen voller Freude und Nostalgie. Die Autorin reflektiert über diese Erinnerungen, während sie den Lauf der Zeit und die Abwesenheit von Schnee in der Gegenwart anerkennt. Das Stück wandelt sich in einen Aufruf zum Handeln in Bezug auf den wachsenden Einfluss der rechtsextremen Partei AfD bei den bevorstehenden Bundestagswahlen und betont die Notwendigkeit der Solidarität und der Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen. Der Artikel fördert eine Kampagne zur Unterstützung linker, selbstverwalteter Gemeinschaftsräume und ermutigt die Teilnahme der Leser.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Aufstieg der AfD als Bedrohung für die Zivilgesellschaft und fordert ausdrücklich die Solidarität mit linken Initiativen und fördert eine Kampagne, die sich auf die Unterstützung von "linken, selbstverwalteten" Gemeinschaftsräumen konzentriert.

Warum Faktentreue (70): This article repeats the content of article 3, discussing the AfD's resistance to activist groups. It aligns with the same narrative and provides similar context, reinforcing the overall trend of AfD's growing influence.

Warum Objektivität (60): The article maintains a similar tone to article 3, showing slight bias toward the AfD's strength while downplaying the impact of grassroots movements.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 70Objektivität 60vor 20 Tagen
Besuch in der Vergangenheit: Um 90° gedreht

Der Artikel reflektiert einen Besuch des Autors in seinem Kindheitshaus nach dem jüngsten Tod seiner Mutter und ruft Erinnerungen an strenge tägliche Routinen, vertraute Klänge und persönliche Artefakte wie eine von der Mutter hergestellte Grußkarte hervor. Die Erzählung beinhaltet Reflexionen über die Abwesenheit der Mutter, Veränderungen im Haushalt im Laufe der Zeit und den anhaltenden Einfluss vergangener Gewohnheiten. Das Stück wird zu einem Aufruf zur Solidarität gegen aufsteigende rechtsextreme Kräfte, insbesondere mit Bezug auf den potenziellen Erfolg der AfD bei den bevorstehenden Bundesstaatsauswahlen. Es fördert eine Kampagne zur Unterstützung linker Gemeinschaftsinitiativen und fordert Unterstützung für eine offene Gesellschaft durch Journalismus und zivilgesellschaftliches Engagement.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel verweist ausdrücklich auf den Aufstieg rechtsextremer Kräfte, insbesondere der AfD, und sieht darin eine Bedrohung, die Solidarität und kollektives Handeln erfordert.

Warum Faktentreue (70): The article discusses the AfD's resistance to being stopped by activist groups like 'Omas gegen rechts'. It references specific events and mentions the involvement of law enforcement, aligning with broader narratives about AfD's growth and opposition.

Warum Objektivität (60): While the article provides some context, it frames the discussion around the effectiveness of grassroots activism, potentially implying criticism of these efforts. The tone is slightly biased toward portraying the AfD as a formidable force.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 40Objektivität 50vor 14 Tagen
Flüchtlinge in Ceuta: Abschottung ist nie gut

Der Artikel von Christian Specht diskutiert die aktuelle Situation von Flüchtlingen, die versuchen, durch Ceuta nach Spanien zu gelangen, wobei er die physischen Barrieren wie den Zaun und das Meer hervorhebt. Er kontrastiert dies mit der Behandlung von Ostdeutschen, die während des Kalten Krieges geflohen sind und willkommen geheißen wurden. Specht kritisiert den aktuellen Ansatz, den er als zunehmend isolationistisch und feindselig beschreibt, und fordert strengere Bestrafung von Schmugglern. Er stellt auch den wachsenden Einfluss von rechtsextremen Parteien wie der AfD fest und betont die Notwendigkeit von Solidarität und Unterstützung der Zivilgesellschaft.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Flüchtlingskrise als eine moralische Frage, die Mitgefühl und Solidarität erfordert, kritisiert die derzeitige restriktive Politik und den Aufstieg der rechtsextremen Politik.

Warum Faktentreue (40): The article reports on the situation in Ceuta, mentioning the number of children and youth remaining there and referencing the UN Convention on the Rights of the Child. However, it does not directly reference the Frontex report or provide detailed statistical data. It focuses more on the humanitaria

Warum Objektivität (50): The article maintains a relatively neutral tone, focusing on the needs of children and youth. While it raises concerns about the treatment of migrants, it avoids strong political bias and presents the issue in a human-centered way.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 40Objektivität 45vor 19 Tagen
Poesie des Aufschubs: Gleich geht’s los. Gleich geht’s los. Gleich geht’s los

Der Artikel beschreibt ein Kind, das geduldig am Rande eines Schwimmbads wartet und immer wieder "Gleich geht')s los" flüstert, während es sich auf einen Tauchgang vorbereitet. Die Szene spielt in einem überfüllten öffentlichen Raum, in dem der Strand in eine Wüste verwandelt ist und die Warteschlangen endlos sind. Die Erzählung reflektiert die Vorfreude und Hoffnung des Moments und fängt die ruhige Entschlossenheit des Kindes ein. Später im Artikel wird der wachsende Einfluss der rechtsextremen Alternative für Deutschland (AfD) bei den bevorstehenden Bundesstaatsauswahlen diskutiert und die Notwendigkeit von Einheit und Solidarität gegen den wachsenden Extremismus betont. Das Stück schließt mit einem Aufruf zur Aktion zur Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen durch die Kampagne "Alles beginnt im Zentrum".

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Aufstieg der AfD als Bedrohung für die Zivilgesellschaft und fordert ausdrücklich die Unterstützung für linke, selbstverwaltete Gemeinschaftsräume.

Warum Faktentreue (40): This article appears to be a narrative piece focusing on a child at a public pool, with only a brief mention of the AfD's growing influence. There is little direct factual content related to the political event, making it difficult to assess factuality accurately.

Warum Objektivität (45): The article is highly subjective and poetic, using vivid imagery and emotional storytelling. It lacks neutrality and focuses more on personal experience than on providing balanced political analysis.

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