Die spanische Linkspartei Podemos hat die Regierung dafür kritisiert, dass sie versucht, Bestimmungen im Zusammenhang mit der Landreform in ein neues Vermietungsdekret einzubeziehen, das darauf abzielt, die Probleme des Wohnungszugangs zu lindern. Das Dekret, das derzeit nur ein Entwurf aus einer jüngsten Vereinbarung zwischen PSOE und Sumar ist, enthält Elemente, die Podemos behauptet, wurden zuvor von mehreren Parteien abgelehnt, darunter sie selbst, Sumar, ERC, Junts und die PNV. Diese Bestimmungen, die Podemos behauptet, ähneln denen, die von der vorherigen konservativen Regierung (PP) im Jahr 2018 vorgeschlagen und von der derzeitigen Regierungskoalition abgelehnt wurden, würden eine rückwirkende Legalisierung illegaler städtebaulicher Planungsprojekte ermöglichen, die Überwachung zukünftiger Entwicklungen verringern und die Fähigkeit zivilgesellschaftlicher Einrichtungen, städtische Unregelmäßigkeiten zu melden, einschränken.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird das Thema als Konflikt zwischen Podemos und der Regierung dargestellt und der Widerstand von Podemos gegen spezifische Bestimmungen hervorgehoben, die angeblich private Interessen wie BBVA und Bauunternehmen begünstigen.



