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Nach dem Vorfall mit der Geschäftsordnung hat Mahnič Sukičeva bei der Konfrontation unerwartete Worte gesagt:
Slovenia🏛️ PolitikEher konservativgestern

Nach dem Vorfall mit der Geschäftsordnung hat Mahnič Sukičeva bei der Konfrontation unerwartete Worte gesagt:

Während einer Parlamentssitzung warf die Oppositions-Abgeordnete Nataša Sukič von der Linkspartei ein Papier auf die SDS-Abgeordnete Žan Mahnič, die Vorsitzende des Ausschusses für innere Angelegenheiten ist, und weigerte sich, sich für ihre Handlungen zu entschuldigen. Mahnič reagierte, indem er ihr Verhalten kritisierte, es als unprofessionell und respektlos bezeichnete, und ihr Verhalten mit anderen Oppositions-Abgeordneten, die sich höflicher verhielten, kontrastierte. Er beschuldigte Sukič, das einzige Mitglied des Ausschusses zu sein, das Vorwürfen erhielt, und betonte, dass sie häufig andere während der Debatten unterbricht. Sukič verteidigte ihre Handlungen als eine Form des Protests gegen die Art und Weise, wie die Sitzung geführt wurde, und behauptete, dass der Vorsitzende die Verfahrensregeln verletzt habe, indem er einen Antrag zur Aussetzung der Sitzung zur Abstimmung ohne vorherige Zustimmung der Abgeordneten eingereicht hatte. Mahnič stellte klar, dass er die Sitzung nicht unterbrochen habe, sondern die ordnungsgemäßige Abstimmung durch eine Intervention gefolgt habe, die auch mit "all statistischen Hilfsmitteln" und der Androhung durch die Verwendung von Waffen.

During a parliamentary session, Slovenian MP Nataša Sukič of the Left party hurled a parliamentary rulebook at Žan Mahnič, president of the Committee for Internal Affairs and member of the SDS, sparking a heated exchange. Mahnič responded with unexpected remarks during a confrontation, addressing Sukič's behavior and calling for greater respect and decorum in parliamentary proceedings. The incident occurred amid discussions on the rights of foreign workers. Andrej Kosi, an SDS MP, proposed suspending the session due to the government’s failure to submit planned amendments to legislation on foreigners to parliament. Mahnič put the motion to a vote, which was supported by the committee despite opposition from the opposition. Sukič strongly opposed the move, claiming it violated the rules of procedure and amounted to a form of coup against parliament. She accused Mahnič of orchestrating the suspension and stated that such actions constituted a kind of coup. Sukič emphasized that the suspension required the agreement of the proposer, arguing that the process was not followed correctly. She left the session after hurling the rulebook at Mahnič, stating she would no longer participate in what she called a disgraceful situation. Mahnč responded by issuing two formal warnings to Sukič and maintaining that he had not violated the parliamentary rules. He criticized her conduct, noting that other opposition MPs did not face similar issues and that his approach to leading sessions was respected even by members of the Freedom Movement, another opposition group. Mahnč also addressed Sukič’s remark about using all weapons and tools, interpreting it metaphorically but expressing concern over its potential literal interpretation. He noted that he owned firearms as a hunter but would face legal repercussions if he made such statements in parliament. In response to Sukič’s accusations of seizing control of parliament, Mahnč cited past instances where requests to convene sessions were ignored, including several dates in 2023 and 2024. He argued that previous attempts to hold sessions had been thwarted, suggesting that the current situation was not unique. Mahnč attributed nervousness within the opposition to the results of the recent referendum week, where expectations of a 70:30 victory were not met. Instead, the outcome was evenly split, reflecting approximately 50% support for Prime Minister Janez Janša’s government. Sukič criticized Janša’s response to the referendums and alleged that he was the one showing signs of nervousness. Following the incident, Mahnč posted a video of the event on social media, describing Sukič as having serious difficulties managing anger and becoming increasingly aggressive and volatile. He suggested she seek professional help to manage her temper. After the session, President of the National Assembly Zoran Stevanović commented on Sukič’s actions, recognizing them as a violation of public order and peace. He noted that the police already had sufficient evidence from the video recording to proceed with further action.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

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Nach dem Vorfall mit der Geschäftsordnung hat Mahnič Sukičeva bei der Konfrontation unerwartete Worte gesagt:

Während einer Parlamentssitzung warf die Oppositions-Abgeordnete Nataša Sukič von der Linkspartei ein Papier auf die SDS-Abgeordnete Žan Mahnič, die Vorsitzende des Ausschusses für innere Angelegenheiten ist, und weigerte sich, sich für ihre Handlungen zu entschuldigen. Mahnič reagierte, indem er ihr Verhalten kritisierte, es als unprofessionell und respektlos bezeichnete, und ihr Verhalten mit anderen Oppositions-Abgeordneten, die sich höflicher verhielten, kontrastierte. Er beschuldigte Sukič, das einzige Mitglied des Ausschusses zu sein, das Vorwürfen erhielt, und betonte, dass sie häufig andere während der Debatten unterbricht. Sukič verteidigte ihre Handlungen als eine Form des Protests gegen die Art und Weise, wie die Sitzung geführt wurde, und behauptete, dass der Vorsitzende die Verfahrensregeln verletzt habe, indem er einen Antrag zur Aussetzung der Sitzung zur Abstimmung ohne vorherige Zustimmung der Abgeordneten eingereicht hatte. Mahnič stellte klar, dass er die Sitzung nicht unterbrochen habe, sondern die ordnungsgemäßige Abstimmung durch eine Intervention gefolgt habe, die auch mit "all statistischen Hilfsmitteln" und der Androhung durch die Verwendung von Waffen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt den Vorfall aus der Perspektive von Žan Mahnič, einem SDS-Abgeordneten, und betont seine Kritik am Verhalten von Nataša Sukič als unprofessionell und respektlos.

Zanima.me logoZanima.meUnabhängigMittevorgestern
Nicht nur mit Worten, jetzt werfen sie auch schon mit Gegenständen: Sukicev wirft Mahnich die Geschäftsordnung vor (Video)

Während einer gemeinsamen Sitzung zweier parlamentarischer Ausschüsse brach eine hitzige Auseinandersetzung zwischen dem Abgeordneten der Linken Partei Nataša Sukič und dem Vorsitzenden der SDS, Žan Mahnič, aus.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine direkte Konfrontation zwischen zwei Politikern aus gegnerischen Parteien während einer Parlamentssitzung.

Wie jede Seite berichtete

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