Bergwelt und Alpinismus eingetragen in das Register des immateriellen Kulturerbes Sloweniens
Das Kulturministerium der Republik Slowenien hat zwei neue Einträge in das Register des immateriellen Kulturerbes aufgenommen: Bergsteigen (planinstvo) und Alpinismus (alpinizem). Diese Entscheidung wurde auf Initiative des slowenischen Bergsteigerverbandes getroffen, der betonte, dass diese Aktivitäten auf Freiwilligenarbeit, Respekt vor der Natur und generationenübergreifender Wissenstransfer basieren, was sie zu mehr als nur Bergaktivitäten, sondern zu Lebensweisen macht. Das Register definiert Bergsteigen als eine Sammlung von Wissen, Werten, Praktiken und Organisationsformen, die sich auf den Besuch von Bergen, Bergbildung, Wegmanagement, Vereinsbetrieb und Berghütten beziehen. Der Alpinismus wird als eine Bergaktivität beschrieben, die Kletterbewegung, durch herausforderndes Gelände, Eisklettern und Alpinismus kombiniert, verwurzelt in den Kenntnissen der Bergumgebung, technischen Fähigkeiten, Erfahrung, Ethik und Kameradschaft.
Das Kulturministerium der Republik Slowenien hat zwei neue Einträge in das Register des immateriellen Kulturerbes aufgenommen: Bergsteigen (planinstvo) und Alpinismus (alpinizem). Diese Entscheidung wurde auf Vorschlag des slowenischen Bergsteigerverbandes (Planinska zveza Slovenije) getroffen. Laut dem Verband sind beide Aktivitäten auf freiwilliger Anstrengung, Respekt vor der Natur und dem generationenübergreifenden Wissen und Erfahrungen beruhen, was sie zu mehr als nur bergrelevanten Aktivitäten macht, sie repräsentieren einen Lebensstil.
Die Aufnahme markiert eine Anerkennung dieser Traditionen als Teil des kulturellen Erbes Sloweniens, wobei Werte wie Solidarität, Verantwortung und Umweltbewusstsein hervorgehoben werden. Bergsteigen wird im Register als eine Sammlung von Wissen, Werten, Praktiken und Organisationsformen definiert, die mit dem Besuch von Bergen, Bergsteigerbildung, Pfadenmanagement, dem Betrieb von Gesellschaften und Berghütten verbunden sind.
Es basiert auf dem Wissen über die Bergwelt, den technischen Fähigkeiten, der Erfahrung, der Ethik und der Kameradschaft bei der Überwindung anspruchsvoller Bergweltbedingungen. Das Wesen des Alpinismus geht laut Register über die Eroberung von Felswänden oder das Erreichen von Gipfeln hinaus, es stellt eine ganzheitliche Beziehung zur Bergwelt dar. Die Aufnahme des Bergsteigens und des Alpinismus in das Register gilt als bedeutende Anerkennung aller Generationen von Bergsteigern und Alpinisten, die über mehr als ein Jahrhundert zur Gestaltung des bergigen Erbes Sloweniens beigetragen haben.
Martin Šolar, Präsident des slowenischen Bergsteigersverbandes, erklärte, dass diese Anerkennung bestätige, dass das Erbe nicht nur das ist, was wir bauen, sondern auch die Werte, nach denen wir leben und an zukünftige Generationen weitergeben. Er betonte, dass der Staat den kulturellen Wert dieser Traditionen anerkannt habe, was die Idee verstärke, dass das Erbe nicht nur physische Strukturen, sondern auch immaterielle Werte und Praktiken umfasst.
Ein entscheidender Aspekt ihrer Arbeit ist die Aufrechterhaltung eines einheitlichen Netzwerks von Wanderwegen, die mit dem Knafelčev-Zeichen gekennzeichnet sind, einem der bekanntesten Elemente der slowenischen Bergsteigkultur.
Die Gründung der Slowenischen Bergsteigerschaft im Jahr 1893 bedeutete nicht nur den Beginn des organisierten Bergsteigens, sondern auch einen wichtigen Schritt zur Durchsetzung der slowenischen kulturellen Identität in der Alpenregion.
Wie in der Begründung für ihre Aufnahme in das Register dargelegt, beruht der Alpinismus auf einem systematischen Wissenstransfer zwischen den Generationen durch alpinistische Schulen, Trainingsprogramme, Gruppenwanderungen, Expeditionen und Mentoring von erfahrenen Mitgliedern.
Später setzten Mitglieder des 1921 gegründeten Turisticki Klub Skala dieses Vermächtnis fort. Nach der Gründung des Slowenischen Bergsteigerverbandes im Jahr 1948 wurden systematisch Anstrengungen unternommen, um die Ausbildung von weiblichen und männlichen Alpinisten zu fördern.
Ihre Aufnahme in das Register des immateriellen Kulturerbes unterstreicht ihre Bedeutung als lebendige Traditionen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.Der Slowenische Bergsteigerverband sorgt weiterhin dafür, dass dieses reiche Erbe lebendig und für zukünftige Generationen zugänglich bleibt.
Das slowenische Kulturministerium hat "Bergsteigen" und "Alpinismus" in das Register des immateriellen Kulturerbes Sloweniens aufgenommen und sie als kulturelle Praktiken anerkannt, die auf freiwilliger Teilnahme, Respekt vor der Natur und Wissenstransfer zwischen den Generationen beruhen. Diese Aktivitäten werden nicht nur als Freizeitaktivitäten, sondern als ganzheitliche Lebensweisen beschrieben, die die Verantwortung für die Bergwelt betonen. Die Entscheidung wurde durch einen Vorschlag des slowenischen Bergklubs (PZS) veranlasst, der ihre historische Rolle bei der Gestaltung der slowenischen kulturellen Identität hervorhebt.
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Das Kulturministerium der Republik Slowenien hat zwei neue Einträge in das Register des immateriellen Kulturerbes aufgenommen: Bergsteigen (planinstvo) und Alpinismus (alpinizem). Diese Entscheidung wurde auf Initiative des slowenischen Bergsteigerverbandes getroffen, der betonte, dass diese Aktivitäten auf Freiwilligenarbeit, Respekt vor der Natur und generationenübergreifender Wissenstransfer basieren, was sie zu mehr als nur Bergaktivitäten, sondern zu Lebensweisen macht. Das Register definiert Bergsteigen als eine Sammlung von Wissen, Werten, Praktiken und Organisationsformen, die sich auf den Besuch von Bergen, Bergbildung, Wegmanagement, Vereinsbetrieb und Berghütten beziehen. Der Alpinismus wird als eine Bergaktivität beschrieben, die Kletterbewegung, durch herausforderndes Gelände, Eisklettern und Alpinismus kombiniert, verwurzelt in den Kenntnissen der Bergumgebung, technischen Fähigkeiten, Erfahrung, Ethik und Kameradschaft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt die Aufnahme immateriellen Kulturerbes in das Register Sloweniens, wobei der Schwerpunkt auf Bergsteigen und Alpinismus liegt.
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Slovenske noviceUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 92vor 9 Tagen
Der Artikel behandelt die Anerkennung von Bergsteigen und Alpinismus als immaterielles Kulturerbe in Slowenien. Das Kulturministerium hat auf Initiative des slowenischen Bergsteigerverbandes "Bergsteigen" und "Alpinismus" im Register des immateriellen Kulturerbes Sloweniens eingetragen. Diese Aktivitäten werden als mehr als nur Freizeitaktivitäten beschrieben, sie stellen einen Lebensstil dar, der auf Freiwilligenarbeit, Respekt vor der Natur, generationenübergreifendem Wissenstransfer und Verantwortung gegenüber der Bergwelt beruht. Der Artikel hebt die historische Bedeutung dieser Traditionen hervor und betont ihre Rolle bei der Gestaltung der slowenischen kulturellen Identität. Es werden auch andere Ergänzungen zum Register erwähnt, wie Ostern in Tržiće und Kolčine.
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Radio OgnjiščeParteinahMitteFaktentreue 92Objektivität 90vor 12 Tagen
Das Kulturministerium hat "planinstvo" (Bergwanderung) und "alpinizem" (Alpinismus) in das Register des immateriellen Kulturerbes Sloweniens aufgenommen. Diese Praktiken sind tief in der slowenischen Identität verwurzelt und über Generationen hinweg beliebt. Die Planinska Zveza Slovenije (Slowenische Bergsteigervereinigung) schlug ihre Aufnahme vor und betonte ihre historische Bedeutung über die reine Freizeitaktivität hinaus. Der Präsident des Vereins, Martin Šolar, hob hervor, dass diese Traditionen zur Erhaltung des kulturellen Erbes beitragen, das Wissen über sichere Bergnavigation weitergeben und die Verantwortung gegenüber der Natur fördern. Er stellte fest, dass die Anerkennung dieser Praktiken den Beitrag aller Generationen von Bergsteigern und Alpinisten anerkennt, die Sloweniens Erbe im Freien über Jahrhunderte geprägt haben.
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Am 7. August 2026 hat das slowenische Kulturministerium "Bergsteigen" und "Alpinismus" in das Register des immateriellen Kulturerbes Sloweniens aufgenommen. Diese Entscheidung wurde durch einen Vorschlag des slowenischen Bergverbandes veranlasst. Die beiden Aktivitäten wurden als mehr als nur Freizeitaktivitäten definiert, sie repräsentieren kulturelle Praktiken, die auf freiwilliger Teilnahme, Respekt vor der Natur und generationenübergreifendem Wissenstransfer beruhen. Der Bergsteigen umfasst eine Reihe von Praktiken, darunter Wandern, Wanderwegwartung, Bergklubs und die Erhaltung traditioneller Fähigkeiten. Der Alpinismus beinhaltet technische Bergsteigen, Schnee- und Eissteigen und Skibergsteigen, wobei Fachwissen, Ethik und Teamarbeit hervorgehoben werden. Die Anerkennung unterstreicht die kulturelle Bedeutung dieser Aktivitäten bei der Gestaltung der slowenischen Identität und Werte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt die kulturelle und historische Bedeutung des Bergsteigens und des Alpinismus in Slowenien und konzentriert sich auf ihre Rolle bei der Gestaltung der nationalen Identität und des Erbes.
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Das Kulturministerium hat auf Initiative des Slowenischen Bergsteigersvereins (PZS) am 30. Juli dieses Jahres Bergsteigen und Alpinismus in das Register des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Diese Aktivitäten werden als mehr als nur Freizeitaktivitäten beschrieben, sie stellen eine Lebensweise dar, die auf Freiwilligenarbeit, Respekt vor der Natur und generationenübergreifendem Wissen basiert. Das PZS betonte, dass diese Praktiken dazu beitragen, Traditionen zu bewahren, Fähigkeiten für sichere Bergwanderung weiterzugeben und die Verantwortung gegenüber der Bergwelt zu fördern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt die Aufnahme des Bergsteigens und des Alpinismus in das Register des immateriellen Kulturerbes Sloweniens und liefert sachliche Informationen über die Bedeutung dieser Aktivitäten als kulturelle Praktiken, ihre historische Entwicklung und ihre Rolle bei der Gestaltung der nationalen Identität.
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