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Plädoyer für „lebendigen Geist“ gegen KI
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Plädoyer für „lebendigen Geist“ gegen KI

Der renommierte deutsche Philosoph Rüdiger Safranski diskutiert in seinem neuen Buch 'Die Vierte Kränkung' über künstliche Intelligenz (KI), in dem er KI als 'tote Materie' beschreibt, die kein Bewusstsein hat und nicht denken kann, sondern nur effizient berechnen kann. Er vergleicht dies mit dem menschlichen 'lebenden Geist', der tief mit Erfahrung, Emotionen, Empathie, Verständnis, Moral und Freiheit verbunden ist, Eigenschaften, die nach seiner Meinung KI nicht besitzt. Basierend auf historischen 'Verbrechen', die von Sigmund Freud identifiziert wurden, positioniert Safranski KI als das vierte solches 'Verbrechen' gegen die Menschheit und betont, dass KI zwar beeindruckende Ergebnisse liefert, aber ein geschlossenes System ohne Selbstbewusstsein oder unabhängigen Zugang zur Welt bleibt. Das Buch befürwortet die Anerkennung der einzigartigen Stärken der Menschen gegenüber Maschinen.

Laut Lottie Webb, einer kreativen KI-Produzentin, die mit dem KI-Schauspieler Tilly Norwood zusammenarbeitet, nutzt die Filmindustrie künstliche Intelligenz als Werkzeug, das sowohl Kreativität als auch Nachhaltigkeit verbessern kann.

In dem Video singt Tilly den Song "AI is not the enemy, she is the key", ein Satz, der die von einigen in der Branche vertretene optimistische Sichtweise widerspiegelt.

Sie vergleicht die Einführung von KI im Film mit den frühen Tagen der CGI und stellt fest, dass die Technologie schließlich ein wesentlicher Bestandteil des modernen Filmemachens wurde, obwohl es Bedenken hinsichtlich der Authentizität visueller Effekte gab.

Dieser hybride Ansatz stellt sicher, dass das Endprodukt sowohl von der technologischen Effizienz als auch von der künstlerischen Einsicht des Menschen profitiert. Trotz dieser Fortschritte bleibt die Produktion von Misaligned komplex. Derzeit kann das Team nur kurze Segmente von etwa 30 Sekunden gleichzeitig erzeugen. Jede erzeugte Szene kann zusätzliche Anpassungen erfordern, z. B. die Änderung der Wetterbedingungen oder die Verfeinerung visueller Elemente.

Der Philosoph Rüdiger Safranski präsentiert in seinem Buch Die Vierte Kränkung eine kontrastierende Perspektive auf die Auswirkungen der KI auf die Gesellschaft. Er betrachtet die KI als eine Form der "toten Materie" und argumentiert, dass ihr die Fähigkeit zu unabhängigem Denken und emotionalem Verständnis fehlt. Safranski erkennt die Rechenleistung der KI an, besteht aber darauf, dass sie die Tiefe des menschlichen Bewusstseins, einschließlich Emotionen, Empathie und moralischen Denkens, nicht replizieren kann. Seine Kritik hebt die potenziellen Risiken hervor, die sich aus einem übermäßigen Vertrauen auf KI ergeben, insbesondere in Bereichen, in denen menschliches Urteilsvermögen und Intuition eine entscheidende Rolle spielen.

Safranski befürwortet eine erneute Wertschätzung menschlicher Eigenschaften wie Unvollkommenheit, Unberechenbarkeit und die Fähigkeit, aus der Erfahrung zu lernen. Er warnt vor dem verführerischen Versprechen der Perfektion, das von KI angeboten wird, und schlägt vor, dass sie die menschliche Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit untergräbt.

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Plädoyer für „lebendigen Geist“ gegen KI

Der renommierte deutsche Philosoph Rüdiger Safranski diskutiert in seinem neuen Buch 'Die Vierte Kränkung' über künstliche Intelligenz (KI), in dem er KI als 'tote Materie' beschreibt, die kein Bewusstsein hat und nicht denken kann, sondern nur effizient berechnen kann. Er vergleicht dies mit dem menschlichen 'lebenden Geist', der tief mit Erfahrung, Emotionen, Empathie, Verständnis, Moral und Freiheit verbunden ist, Eigenschaften, die nach seiner Meinung KI nicht besitzt. Basierend auf historischen 'Verbrechen', die von Sigmund Freud identifiziert wurden, positioniert Safranski KI als das vierte solches 'Verbrechen' gegen die Menschheit und betont, dass KI zwar beeindruckende Ergebnisse liefert, aber ein geschlossenes System ohne Selbstbewusstsein oder unabhängigen Zugang zur Welt bleibt. Das Buch befürwortet die Anerkennung der einzigartigen Stärken der Menschen gegenüber Maschinen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert philosophische Argumente über KI und menschliche Identität, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Warum Faktentreue (90): The article accurately summarizes the content of Rüdiger Safranski's book, referencing his philosophical arguments and historical context. It correctly identifies him as a German philosopher and outlines his critique of AI as a 'fourth humiliation' of humanity, based on established knowledge of his

Warum Objektivität (70): While the article presents Safranski's viewpoint clearly, it frames his argument as a 'plea for a living spirit' against AI, which introduces a slight ideological tilt. However, it remains relatively neutral by not attributing personal bias beyond what is stated in the source material.

Der Standard logoDer StandardUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 65gestern
"KI-Filme haben Vorteile für Umwelt und Kreativität", sagt KI-Produzentin

Der Artikel diskutiert die Rolle der künstlichen Intelligenz (KI) in der Filmproduktion aus der Perspektive von Lottie Webb, einer Creative-AI-Produzentin bei Particle 6, einem in London ansässigen KI-Produktionsunternehmen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die KI als eine positive Kraft, die die Kreativität unterstützt und die Filmindustrie nicht bedroht.

Warum Faktentreue (75): The article provides details about Tilly Norwood, a AI-generated actress, and her film 'Misaligned', as well as mentions Lottie Webb's role at Particle 6. It references specific projects like the music video 'Take The Lead' and discusses the perspective of an AI producer. While there is no primary s

Warum Objektivität (65): The article presents the views of Lottie Webb in a positive light, emphasizing the benefits of AI in creativity and sustainability. While it does not overtly take sides, the tone leans towards promoting AI's advantages, which may reflect the producer's personal stance rather than presenting a balanc

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