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Austria🏛️ Politikvor 18 Tagen

Pilnacek-U-Ausschuss: Nö. Polizeichef nahm Beamte in Schutz

Der Pilnacek-Untersuchungsausschuss setzte seine Anhörungen heute mit der Teilnahme des Niederösterreichischen Polizeichefs Franz Popp fort. Popp beschrieb, wie er vom Tod des ehemaligen Justiz-Abteilungsleiters Christian Pilnacek in der Donau bei Rossatz und den Stunden danach erfahren hatte. Er verteidigte seine Beamten und erwähnte, dass er im Vorfeld der Untersuchung Trainingssitzungen vorbereitet hatte. Popp erklärte, dass er vor dem Vorfall einige Telefonanrufe getätigt hatte. Nach Kenntnis des Todes von Pilnacek sprach er mit einem Pressesprecher und dem Anwalt von Pilnacecks Witwe Caroline List, um sich für sie zu entschuldigen.

Am Montagmorgen wurde der Polizeichef Franz Popp als Sachverständiger vorgeladen. Er erläuterte, wie er von Pilnacecks Tod erfahren hatte, nachdem seine Leiche in der Donau bei Rossatz gefunden worden war. Popp beschrieb die Stunden nach dem Vorfall und betonte, dass er Maßnahmen ergriffen hatte, um seine Beamten zu schützen.

Popp erwähnte, dass er vor der Bekanntwerdung von Pilnacecks Geisterfahrt mehrere Telefonanrufe getätigt hatte. Nachdem er über Pilnacecks Tod informiert wurde, sprach Popp mit einem Pressesprecher und dem Anwalt, der Pilnacek's Witwe Caroline List vertrat.

Popp betonte auch seine Bemühungen, Trainingseinheiten für seine Kollegen zur Vorbereitung auf die Untersuchung abzuhalten. Er erklärte, dass Gespräche mit dem Pressesprecher ergaben, dass die Ermittler eine Beteiligung Dritter ausgeschlossen haben. "Viele deuteten auf Selbstmord hin, was mein erster Eindruck war", sagte Popp, als er nach den ersten Erkenntnissen gefragt wurde. Er konnte jedoch keine spezifischen Details zu den laufenden Ermittlungen liefern, einschließlich der Frage, ob die Staatsanwaltschaft in Krems vor der Rückgewinnung von Pilnacek's Mobiltelefon informiert worden war.

Die jüngste Kritik richtete sich gegen das Innenministerium, insbesondere in Bezug auf die umfangreichen Vorbereitungen für die Untersuchung.

Ein bemerkenswerter Austausch fand zwischen Mitgliedern der ÖVP- und FPÖ-Fraktionen statt. Die Sitzung begann mit Fragen von NEOS-Fraktionschefin Sophie Wotschke, die sich vor allem auf die Verfahren und Richtlinien zur Beweisaufnahme am Tatort konzentrierte.

Vor Beginn der Sitzung beschuldigte FPÖ-Mitglied Gernot Darmann ÖVP-Fraktionschef Andreas Hanger der politischen Verfolgung.

Nach der Aussage von Popp wird die Aufmerksamkeit auf den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, Franz Ruf, gelenkt, der heute seine Aussage abgeben soll.

Die Untersuchung wird mit jedem neuen Zeugnis fortgesetzt und beleuchtet die Abfolge der Ereignisse, die zum Tod von Pilnacek geführt haben, und die anschließenden Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden.

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ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 18 Tagen
Pilnacek-U-Ausschuss: Nö. Polizeichef nahm Beamte in Schutz

Der Pilnacek-Untersuchungsausschuss setzte seine Anhörungen heute mit der Teilnahme des Niederösterreichischen Polizeichefs Franz Popp fort. Popp beschrieb, wie er vom Tod des ehemaligen Justiz-Abteilungsleiters Christian Pilnacek in der Donau bei Rossatz und den Stunden danach erfahren hatte. Er verteidigte seine Beamten und erwähnte, dass er im Vorfeld der Untersuchung Trainingssitzungen vorbereitet hatte. Popp erklärte, dass er vor dem Vorfall einige Telefonanrufe getätigt hatte. Nach Kenntnis des Todes von Pilnacek sprach er mit einem Pressesprecher und dem Anwalt von Pilnacecks Witwe Caroline List, um sich für sie zu entschuldigen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine ausgewogene Darstellung der Aussagen von Franz Popp während der Anhörung des Untersuchungsausschusses Pilnacek.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article provides specific details about the police chief's statements and the investigation process, aligning with general consensus from other sources. However, some aspects like the exact nature of the conversations remain unspecified, leaving room for interpretation. The tone shows some bias

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