Das Komitee für die Verteidigung der Menschenrechte (CDHR) hat die nigerianische Bundesregierung aufgefordert, eine unabhängige Untersuchung der Vorwürfe einzuleiten, wonach der Stabschef des Präsidenten, Femi Gbajabiamila, 27,4 Milliarden Naira forderte und 400 Millionen Naira über Vermittler erhielt, um die Ernennung von Prinz Adeniyi Adeyemi Matthew zum Generaldirektor des Präsidial Foreign Intervention Promotion Council / Presidential Economic Advisory Council zu sichern. Matthew behauptet, er sei legal durch einen Brief ernannt worden, der angeblich von Gbajabiamila ausgestellt wurde. Das CDHR forderte Gbajabiamila auf, bis zur Untersuchung zurückzutreten und betonte die Notwendigkeit von Unparteilichkeit und rechtlicher Rechenschaftspflicht. Die Organisation verurteilte Korruption, Bestechung und Amtsmissbrauch und betonte, dass öffentliche Ämter nicht als Ware behandelt werden sollten. Es stellte fest, dass Vorwürfe von beiden Seiten ernst sind und eine gründliche institutionelle Prüfung erfordern, um die Integrität und das Vertrauen der Öffentlichkeit zu wahren.
Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird die Kontroverse um Korruptionsvorwürfe und Machtmissbrauch dargestellt, die mit den linksgerichteten Bedenken hinsichtlich der Rechenschaftspflicht der Regierung und der ethischen Governance übereinstimmt.




