Gustavo Petro, ehemaliger Präsident von Kolumbien, sprach an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) über die Notwendigkeit, den politischen Prozess in Mexiko zu vertiefen, indem er ihn günstig mit der Situation in Kolumbien verglich. Während seiner Rede kritisierte Petro den "Technofaschismus", der seiner Meinung nach die gegenwärtige Regierung in Kolumbien dominiert, obwohl der Progressivismus die Wahlen gewonnen hatte. Er wies darauf hin, dass sich moderne progressive Bewegungen auf die Praxis konzentrieren, ohne den globalen Kontext, in dem sie operieren, angemessen zu verstehen. Darüber hinaus erwähnte er ein kürzlich stattgefundenes Treffen mit der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum, in dem sie Themen wie Elismo und Humanismus diskutierten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert den "Technofaschismus" in Kolumbien, einen Begriff, der mit linken Konnotationen beladen ist, und hebt den Progressivismus als Alternative hervor.





