Eine Kombination von Faktoren wie erneute Spannungen im Nahen Osten, extreme Hitze während der Hochsaison für Touristen und die Bemühungen Europas, die Erdgasreserven vor dem Winter aufzufüllen, verursacht einen erheblichen Aufwärtsdruck auf die Energiepreise. Die Benzinpreise in Griechenland erreichten 1,977 € pro Liter, wobei einige Regionen 2 € pro Liter überstiegen, während die Dieselpreise auch 2 € pro Liter erreichten. Die Strompreise verzeichneten im Juli einen Anstieg der Großhandelsstromkosten um 24%, was zu höheren erwarteten Rechnungen für die Haushalte führte. Die europäischen Gasspeicherwerte sind von 28% im April auf 54,3% gestiegen, was immer noch unter den historischen Durchschnittswerten liegt. Die Futures-Kontrakte für Energie sind stark gestiegen, wobei die niederländischen TTF-Hub-Preise über 58 € pro Megawattstunde kletterten. In Griechenland schwankten die Strompreise deutlich und erreichten während der niedrigen Sonnenenergieerzeugenden Perioden bis zu 458 € pro Megawattstunde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung der steigenden Energiepreise, die von mehreren externen und internen Faktoren beeinflusst werden, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen.





