Ein 37-jähriger ägyptischer Mann palästinensischer Herkunft, identifiziert als Motasem, wurde Anfang Juni von griechischen Spezialeinheiten verhaftet, nachdem er als Elektriker in einem Luxushotel auf Kreta beschäftigt war. Die Behörden entdeckten in seiner Wohnung in Athen Bombenbaumaterialien und verbanden ihn mit einer mutmaßlichen Hamas-Verschwörung gegen ein israelisches Kreuzfahrtschiff. Die Verhaftung folgte auf Informationen der zyprischen Polizei, die zuvor zwei Palästinenser festgenommen hatte, die mit Motasem in Verbindung standen. Die Ermittler glauben, dass die Gruppe darauf abzielte, am zweiten Jahrestag des Angriffs der Hamas am 7. Oktober auf Israel einen Angriff zu starten und ihn als "zweiten 7. Oktober in Europa" zu beschreiben.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel stellt den Vorfall als Teil einer größeren Bedrohung dar, die von der Hamas in Europa ausgeht, und betont das Potenzial für groß angelegte Angriffe auf israelische Ziele.





