Eine Studie, die in The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht wurde, ergab, dass Pfizers Paxlovid, ein antivirales Medikament zur Behandlung von akuten COVID-19, keinen klinischen Nutzen für Personen mit langem COVID-19 bietet. Die von Forschern des Boston's Mass General Brigham Health System durchgeführte und vom National Institutes of Health finanzierte Forschung testete Paxlovid und seine Komponenten gegen ein Placebo über 15 bis 25 Tage. Die Forscher beobachteten, dass das Medikament keine Wirksamkeit bei der Behandlung anhaltender viraler Aktivität im Zusammenhang mit langfristigen Symptomen zeigte. Dieser Befund steht im Gegensatz zu Paxlovids etablierter Wirksamkeit bei der Behandlung akuter Infektionen. Der Artikel enthält auch nicht verwandte Nachrichten über Arzneimittelpreisverträge und neue Richtlinien zur Migräneprävention.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während die Studie selbst ein wissenschaftlicher Bericht ist, handelt es sich im weiteren Kontext um Arzneimittelpolitik und Gesundheitsverwaltung, die politisch belastete Themen sind.




