Die Freiheitlichen normalisieren am Samstag den Fahrzeugverkehr mit Einschränkungen für Touristen in Portillo
Der Grenzübergang Paso Los Libertadores zwischen Chile und Argentinien hat am Samstag den Fahrzeugverkehr wieder aufgenommen, wobei spezifische Einschränkungen für lokale Touristen im Bereich Portillo gelten. Der Unterminister des Innern, Máximo Pavez, kündigte an, dass alle Arten von Fahrzeugen, einschließlich derjenigen aus dem Tourismusbereich in Portillo, ab Samstag um 8:00 Uhr morgens durchfahren dürfen. Der Zugang für Privatwagen wird jedoch nach Mittag am Samstag im Sektor Guardia Vieja eingeschränkt. Diese Einschränkung gilt nur für lokale Touristenfahrzeuge, während Frachtwagen und internationale Busse weiterhin frei verkehren. Fahrzeuge, die bereits das Portillo-Gebiet erreicht hatten, können bis 17:00 Uhr zurückkehren. Der uneingeschränkte Transit für alle Fahrzeuge bleibt bis auf Weiteres in Kraft, abhängig von den Wetterbedingungen, und endet bis 20:00 Uhr aufgrund der Schließung des Cristo Redentor-Tunnels.
Die Grenzübergänge von Paso Los Libertadores in Chile wurden am Samstag wieder vollständig geöffnet, wobei die Einreise von Touristen eingeschränkt wurde, wie die Behörden mitteilten. Die Entscheidung folgt auf Wochen der Schließung aufgrund widriger Wetterbedingungen. Die Normalisierung des Verkehrs wird allen Fahrzeugtypen, einschließlich LKWs, Bussen und Privatwagen, die Einreise nach Argentinien ermöglichen, mit Ausnahme von lokalen Tourismusfahrzeugen, die spezifischen Einschränkungen ausgesetzt sind.
Von nun an wird es Privatfahrzeugen verboten sein, über den Kontrollpunkt Guardia Vieja hinaus fortzufahren. Diese Einschränkung gilt ausschließlich für lokal betriebene Touristenfahrzeuge, während gewerblicher Transport und internationale Fahrzeuge unberührt bleiben. Pavez stellte klar, dass Frachtwagen und Busse, die aus Chile abfahren, ihre Reise ohne Unterbrechung fortsetzen können. Diese Fahrzeuge dürfen unter den aktuellen Bedingungen am Samstag durch die Grenze fahren.
Die vorübergehende Maßnahme soll einen sicheren und effizienten Transit gewährleisten und gleichzeitig die Risiken der anhaltenden Wetterprobleme angehen. Die Entscheidung kommt nach mehreren Wochen reduzierten Verkehrs aufgrund von starkem Regen und Schneefall in der Region. Die Schließung störte sowohl lokale als auch internationale Reisen, was sich auf Unternehmen und Einwohner auswirkte, die auf den Grenzübergang angewiesen waren. Die Wiedereröffnung markiert einen Schritt zur Wiederherstellung der Normalität, obwohl die Behörden betonen, dass die Bedingungen noch zu weiteren Anpassungen führen könnten.
Einige begrüßten die Wiederaufnahme des Verkehrs und sahen dies als Zeichen der Erholung, während andere Bedenken hinsichtlich der Einschränkungen für Privatfahrzeuge äußerten. Der Tourismus in der Region ist stark von saisonalen Besuchern abhängig, und die Änderungen könnten sich auf die Besucherzahlen und die Einnahmen auswirken. Inzwischen haben Logistikunternehmen und Frachtunternehmen im Allgemeinen die Fortsetzung des kommerziellen Verkehrs unterstützt und ihn als entscheidend für die wirtschaftliche Stabilität angesehen. Die Behörden haben Reisenden geraten, vor der Planung von Reisen nach Updates zu suchen, da die Bedingungen immer noch Herausforderungen darstellen können.
Derzeit stellt die teilweise Wiedereröffnung eine vorsichtige, aber positive Verschiebung in der Verwaltung der Grenzoperationen inmitten von Umweltbeschränkungen dar.
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