Der Kanal, der 5% des weltweiten Seehandels abwickelt, hat bereits die tägliche Schiffskapazität von 36 auf 32 reduziert und kann sie Anfang 2027 auf 29 oder sogar 24 reduzieren, wenn die Dürre anhält. Dies folgt auf eine frühere Reduktion im Jahr 2023 während eines schwächeren El Niño-Ereignisses. Der Kanal verlässt sich auf gespeichertes Regenwasser für seine Schleusen, die für die Bewegung von Schiffen zwischen dem Atlantik und dem Pazifik unerlässlich sind. Die Einschränkungen erfolgen angesichts der gestiegenen Nachfrage, da die Schiffer nach Alternativen zur blockierten Straße von Hormuz suchen. Die Behörden haben auch den maximal zulässigen Entwurf von Schiffen gesenkt, um Wasser zu sparen. Experten warnen, dass diese Einschränkungen die Versandkosten und Lieferverzögerungen erhöhen könnten, was insbesondere große Benutzer wie die USA und China betrifft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die operativen Herausforderungen, denen sich der Panamakanal aufgrund von Umweltfaktoren und geopolitischen Spannungen gegenübersieht.




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