Der neue Verwalter des Panamakanals warnte, dass das andauernde El Niño-Wettermuster aufgrund der schweren Dürrebedingungen zu einer zusätzlichen Verringerung der Zahl der Schiffe führen könnte, die durch den Kanal fahren. Panama hat einen nationalen Notstand im Zusammenhang mit El Niño erklärt, der derzeit der stärkste in der Geschichte ist und die globalen Wettersysteme beeinflusst. Der Kanal, der 5% des globalen Seehandels verwaltet, hat bereits die tägliche Schiffsgrenze von 36 auf 32 bis Mitte September verringert, da der Wasserstand in seinen Stauseen, die auf Regenfälle angewiesen sind, sinkt. Dies geschieht angesichts der gestiegenen Nachfrage nach dem Kanal, da Schiffer nach Alternativen zur blockierten Straße von Hormuz suchen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Auswirkungen von El Niño auf die Arbeiten des Panamakanals, ohne eine klare politische Voreingenommenheit zu zeigen.




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