Nach Angaben von Beamten, die die Stelle heute früh in der Nähe von Krizevac besuchten, erlitten sechs Passagiere schwere Verletzungen bei einer schweren Kollision zwischen zwei Zügen. Der Vorfall ereignete sich um 10:05 Uhr Ortszeit auf der Eisenbahnlinie zwischen Sveti Ivan Zabno und Gradec.
Bei dem Absturz waren ein von HŽ Carga und ein anderer von der Passagiertransportunternehmen betriebener Personenzug auf einer regulären Strecke betroffen. Erste Berichte deuten darauf hin, dass sechs Personen schwere Verletzungen erlitten haben, während 13 andere leichte Verletzungen erlitten haben. Butković erklärte, er habe direkt mit dem Zugfahrer und zwei Passagieren gesprochen und ihnen seine Unterstützung angeboten.
Keranović beschrieb separat den Zustand der schwer Verletzten. Er erklärte, dass drei der Patienten per Hubschrauber und zwei mit einem Bodenambulans transportiert wurden. Alle drei erhielten Notfallbehandlung und wurden stabilisiert, mit der Erwartung einer positiven Genesung. Er fügte hinzu, dass sie sich derzeit in der Intensivstation befanden und mehrere Tage in der Einheit bleiben würden. Er bestätigte, dass ihre Verletzungen zwar schwer waren, aber nicht lebensbedrohlich waren. Inzwischen besuchten der Vizepräsident Vlade und der Verteidigungsminister Tomo Medved den Tatort und bedankten sich bei allen Rettungsdiensten für ihre schnelle und professionelle Reaktion.
Er räumte ein, dass die genaue Ursache des Unfalls noch untersucht wird, und stellte fest, dass erste Bewertungen entweder auf einen technischen Fehler oder einen menschlichen Fehler hindeuten. Medved betonte, dass die Hauptaufgabe bei den zuständigen Behörden liegt, die Ursache zu bestimmen. Er lobte die Aktionen der lokalen Gemeinschaft in Škrinja, wo die Bewohner prompt mit ihren Fahrzeugen ankamen, um medizinischen Teams und Feuerwehrleuten zu helfen.
Sie arbeiteten zusammen mit medizinischen Teams, um die Verletzten zu extrahieren und zu behandeln, und transportierten einige Passagiere von zwei Frachtwagen ins Allgemeine Krankenhaus von Koprivnica. Nach der Stabilisierung der Verletzten konzentrierten sich die Feuerwehrleute auf die Eindämmung von Kraftstofflecks von einer Lokomotive, die etwa 1.400 Liter Kraftstoff enthielt.
Die örtlichen Behörden, darunter auch der Bürgermeister des Kreises Koprivnica-Križevci, Tomislav Golubić, lobten die Anstrengungen des medizinischen Personals und betonten die Zusammenarbeit zwischen regionalen und nationalen Notdiensten. Er erwähnte insbesondere die Ankunft von Teams aus Zagreb und Bjelovar und betonte die koordinierte Reaktion, die allen Verletzten rechtzeitige Hilfe gewährte.
Als Folge der Schäden wurde die Eisenbahnstrecke zwischen Sveti Ivan Zabno und Gradec für den Verkehr geschlossen.
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