Lionel Messi wurde offiziell von der Major League Soccer (MLS) nach einem Vorfall während eines Spiels gegen die Philadelphia Union sanktioniert. Das Disziplinarkomitee der Liga bestätigte, dass der argentinische Stürmer wegen Verletzung der MLS-Richtlinien in Bezug auf physischen Kontakt mit dem Gesicht, dem Kopf oder dem Hals eines Gegners mit einer nicht offenbarten Geldstrafe belegt wurde. Der Vorfall ereignete sich in der 101. Minute des Spiels, der Anfang dieses Monats stattfand. Die Auseinandersetzung begann, als Messi Quinn Sullivan nach einem früheren Spiel im Spiel konfrontierte.
Die beiden Spieler hatten dann eine kurze Konfrontation, bevor sie vom Schiedsrichter getrennt wurden. Trotz der Spannung bewegten sich beide Spieler schließlich über den Vorfall hinaus und das Spiel ging normal weiter.
In der Nachricht hieß es, dass das Disziplinarkomitee Messi eine Geldstrafe auferlegt habe, weil er in der 101. Minute des Spiels gegen die Philadelphia Union gegen die Politik der Liga verstoßen habe, bei dem es um Körperkontakt mit dem Gesicht, dem Kopf oder dem Hals eines Gegners ging. Die genaue Höhe der Geldstrafe wurde zwar nicht bekannt gegeben, die Strafe beinhaltet jedoch keine Aussetzung aus den kommenden Spielen.
Seine Verfügbarkeit gewährleistet, dass er in den verbleibenden Spielen gegen Toronto, Montreal und Atlanta United weiterhin zur Mannschaft beitragen kann. Die Sanktionen gehen über die individuellen Handlungen von Messi hinaus. Das International Football Association Board (FIFA) hat auch mehreren Mitgliedern der argentinischen Nationalmannschaft nach ihrer Leistung im WM-Finale gegen Spanien Strafen auferlegt. Diese Sanktionen waren mit Vorfällen verbunden, die während und nach dem Spiel auftraten, einschließlich der umstrittenen Anzeige einer Flagge, die auf die Falklandinseln (Malvinas) verwies.
Nach offizieller Ankündigung der FIFA erhielt Leandro Paredes ein 10-Match-Sperre und eine Geldstrafe von 90.000 US-Dollar, weil er Gavi während des Finals geschlagen hatte. Nahuel Molina wurde für sieben Spiele gesperrt und mit einer ähnlichen Geldstrafe belegt, während Thiago Almada für ein Spiel gesperrt und mit einer Geldstrafe von 30.000 US-Dollar belegt wurde. Darüber hinaus wurde Roberto Ayala, der Trainer der argentinischen Mannschaft, für drei Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 30.000 US-Dollar belegt. Darüber hinaus wird die argentinische Nationalmannschaft aufgrund der Anzeige der Falklandflagge während des Halbfinales gegen England mit Einschränkungen der Stadionkapazität für kommende Spiele konfrontiert. Diese Geste, die als politische Implikationen wahrgenommen wurde, veranlasste die FIFA, die reduzierten Anwesenheitsmaßnahmen zu verhängen.
Die Situation von Messi unterstreicht den doppelten Druck, mit dem er als globale Fußball-Ikone konfrontiert ist. Während seine Handlungen auf dem Feld von MLS-Behörden genauestens geprüft wurden, fügt sein Engagement mit der argentinischen Nationalmannschaft eine weitere Schicht der Komplexität hinzu. Sollte Messi sich entscheiden, Argentinien bei der WM 2026 zu vertreten, müsste er diese disziplinären Konsequenzen neben seinen Vereinsverpflichtungen bewältigen.
Im Laufe der Saison wird Messis Fähigkeit, seine Spitzenleistung inmitten dieser Herausforderungen zu halten, ein Schwerpunkt für Fans und Analysten bleiben.
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