Eine Bewohnerin von Celje wurde Opfer eines Finanzbetrugs und verlor über 29.000 €. Mitte Juli wurde sie von einer unbekannten Person telefonisch kontaktiert, die sie überzeugte, Geld in Gold- und Ölkäufe zu investieren. Nach seinen Anweisungen kaufte sie zunächst Bitcoin-Gutscheine im Wert von rund 2.000 € und schickte die Codes an den Fremden. Später überwies sie weitere 27.000 € auf ausländische Bankkonten. Als sie anfing zu vermuten, dass die versprochenen Investitionen möglicherweise nicht legitim waren und erkannte, dass sie betrogen wurde, meldete sie den Vorfall bei der Polizei. Die Polizei warnt davor, dass Täter von Investitionsbetrügereien oft Opfer mit scheinbar hochprofitablen Möglichkeiten wie Investitionen in Aktien, Anleihen, Kryptowährungen, Edelmetallen, Überseeimmobilien oder alternative Energien locken. Sie betonen die Notwendigkeit der Vorsicht mit vielversprechenden Angeboten für sichere Investitionen, garantierte Renditen oder ungewöhnlich hohe Profite.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Finanzbetrug, ohne sich zu irgendeinem politischen Thema, einer Ideologie oder einer Politik zu äußern.




