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Anlässlich des Jubiläums der Vernichtung von 224 kroatischen und bosnischen Gefangenen
Croatia🏛️ PolitikProgressivvorgestern

Anlässlich des Jubiläums der Vernichtung von 224 kroatischen und bosnischen Gefangenen

Am 15. April 2024 feierte Kroatien den 34. Jahrestag des Massakers von Korićanske Stijene, bei dem im August 1992 224 kroatische und bosnische Zivilisten von serbischen Streitkräften getötet wurden. Die Leichen der Opfer wurden in eine 300 Meter tiefe Grube geworfen. Überlebende, Familienmitglieder, Beamte und Organisationen ehrten die Opfer, wobei der Überlebende Jusuf Arifagić die Bedeutung der Erinnerung an diese Geschichte betonte. Die serbische Polizei hatte die Häftlinge unter dem Vorwand des Gefangenenaustauschs von Prijedor auf die Stätte gebracht, dann erschossen und das Gebiet bombardiert, um keine Überlebenden zu sichern. Die Überreste von 182 Opfern, darunter 177 Bosniaken und fünf Kroaten, wurden an drei Orten gefunden, aber die Suche nach anderen wird fortgesetzt.

Am Donnerstag markierten die lokalen Behörden in Zentralbosnien den 34. Jahrestag der Hinrichtung von 224 kroatischen und bosnischen Zivilisten während des Bosnienkriegs. Die Opfer wurden im August 1992 von serbischen Streitkräften getötet und ihre Leichen in eine 300 Meter tiefe Grube in der Nähe des Korićanske Stijene-Standorts auf dem Berg Vlašić geworfen.

Unter den Anwesenden war Jusuf Arifagić, ein Überlebender des Massakers, der forderte, dass der Ort der Tragödie dauerhaft markiert werden sollte. Er warnte, dass das Vergessen dieser Geschichte zur Frage nach der Zukunft führen würde. "Wenn wir diese Wahrheit hier vergessen, wenn wir diese mit Blut geschriebene Geschichte vergessen, dann fragen wir uns, was unsere Zukunft sein wird", erklärte er.

Nach dem Schießen warfen die Täter Bomben in die Grube, um sicherzustellen, dass keine Überlebenden übrig blieben. Insgesamt wurden an drei Orten 182 Überreste von 177 Bosniern und fünf Kroaten gefunden. Die Leichen der Verstorbenen wurden später an andere Orte verlegt, und die Suche nach den Überresten der verbleibenden Opfer wird fortgesetzt.

Der Vorfall wurde weithin als eine der schlimmsten Gräueltaten des Konflikts dokumentiert und unterstreicht die systematische Gewalt gegen die Zivilbevölkerung. Überlebende und Familien haben seit langem Gerechtigkeit und Anerkennung für das Leiden gesucht. Das Gedenken dient sowohl als Hommage an die Opfer als auch als Erinnerung an die anhaltende Notwendigkeit von Rechenschaftspflicht und historischer Erinnerung.

Die lokalen Behörden haben ihre Unterstützung für diese Bemühungen geäußert und die Wichtigkeit der Anerkennung vergangener Ungerechtigkeiten betont, um ähnliche Tragödien in der Zukunft zu verhindern.

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HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vorgestern
Anlässlich des Jubiläums der Vernichtung von 224 kroatischen und bosnischen Gefangenen

Am 15. April 2024 feierte Kroatien den 34. Jahrestag des Massakers von Korićanske Stijene, bei dem im August 1992 224 kroatische und bosnische Zivilisten von serbischen Streitkräften getötet wurden. Die Leichen der Opfer wurden in eine 300 Meter tiefe Grube geworfen. Überlebende, Familienmitglieder, Beamte und Organisationen ehrten die Opfer, wobei der Überlebende Jusuf Arifagić die Bedeutung der Erinnerung an diese Geschichte betonte. Die serbische Polizei hatte die Häftlinge unter dem Vorwand des Gefangenenaustauschs von Prijedor auf die Stätte gebracht, dann erschossen und das Gebiet bombardiert, um keine Überlebenden zu sichern. Die Überreste von 182 Opfern, darunter 177 Bosniaken und fünf Kroaten, wurden an drei Orten gefunden, aber die Suche nach anderen wird fortgesetzt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Ereignis als eine historische Ungerechtigkeit, die von serbischen Streitkräften gegen Kroaten und Bosnier begangen wurde, und betont das Leiden der nicht-serbischen Bevölkerung.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the commemoration of the 34th anniversary of the killing of 224 Croat and Bosniak civilians by Serbian forces in August 1992 at Korićanske Stijene. It cites a survivor, Jusuf Arifagić, and mentions the conviction of former Serbian police officer Darko Mrđa at the ICTY. The fac

Warum Objektivität (65): The article presents the event as a significant historical tragedy and includes quotes from survivors and legal outcomes. While informative, it has a clear focus on the victim perspective and uses emotionally charged language such as 'zločin' (crime) and references to 'krvlju' (blood), which may lea

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