ON
← Zurück zum Feed
Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer aller totalitären und autoritären Regimes
Croatia🏛️ PolitikMitte23.8.2026

Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer aller totalitären und autoritären Regimes

Heute ist der Europäische Tag der Erinnerung an die Opfer aller totalitären und autoritären Regime, einschließlich des Nationalsozialismus, des Faschismus und des Kommunismus. Kroatien feiert diesen Tag seit 2011 und orientiert sich damit an den meisten EU-Mitgliedsstaaten, um über sensible und komplexe Fragen der gemeinsamen Geschichte nachzudenken. Das neue Gesetz über Feiertage, das am 1. Januar 2020 in Kraft tritt, erkennt diesen Tag offiziell unter dem Namen "Europäischer Tag der Erinnerung an die Opfer aller totalitären und autoritären Regime" an. Diese Initiative zielt darauf ab, das historische Gedächtnis zu bewahren, damit zukünftige Generationen daraus lernen können und Gesellschaften aufbauen können, die auf Demokratie und Achtung der Grundrechte basieren. Das Europäische Parlament empfahl, dass jedes Land den Zeitpunkt und die Art des Gedenkens an seine eigene Geschichte und Traditionen anpasst. Kroatien schloss sich Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Schweden am 23. August der EU an, während andere EU-Mitglieder den 27. Januar, den Internationalen Holocaust-Gedenkungstag, feiern.

Am 23. August feierte Kroatien den Europäischen Gedenktag für die Opfer totalitärer und autoritärer Regime mit Zeremonien, die an mehreren Orten im ganzen Land stattfanden. In Rijeka legten der stellvertretende Bürgermeister Aleksandar-Saša Milaković und der amtierende Leiter des Stadtverwaltungsamtes Vlatka Car Prijić am Friedhofs von Kozala Kränze nieder und huldigten den Opfern des Nationalsozialismus, des Faschismus und des Kommunismus. Auch das unabhängige Stadtrat Enea Dessardo nahm an der Zeremonie teil.

Der Europäische Gedenktag, auch bekannt als der Schwarze Bandtag, erinnert an die Unterzeichnung des Molotow-Ribbentrop-Paktes im Jahr 1939, eines Nichtangriffsabkommens zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion, das geheime Protokolle enthielt, die Einflussbereiche in Osteuropa trennten. Dieser Tag dient als Erinnerung an die Gräueltaten, die unter totalitären Systemen begangen wurden, und betont die Bedeutung von Demokratie, Menschenrechten und Grundfreiheiten.

Dort sprach der Präsident des kroatischen Parlaments, Gordan Jandroković, zu den Teilnehmern und betonte, dass Goli Otok die Verbrechen des kommunistischen Jugoslawiens symbolisiert. Er stellte fest, dass viele Kroaten unter allen drei totalitären Regimen, Nazismus, Faschismus und Kommunismus, gelitten hatten, und betonte die Notwendigkeit, sich an diese Tragödien zu erinnern, um eine Wiederholung zu verhindern. Jandroković kritisierte Versuche, die Geschichte Jugoslawiens zu romantisieren, und erklärte, dass es sich um eine Diktatur handelte, die ihre politischen Gegner mit verschiedenen Mitteln verfolgte, darunter Gefängnis, Zwangsarbeit und Hinrichtung.

An der Gedenkstätte auf Goli Otok legte Jandroković Kränze und zündete Kerzen vor Denkmälern, die Opfer des kommunistischen Regimes ehrten. Er besuchte auch Orte im Zusammenhang mit dem faschistischen italienischen Konzentrationslager Kampor, in dem etwa 15.000 Menschen, hauptsächlich Kroaten, Slowenen und Juden, inhaftiert waren. Schätzungen zufolge starben dort aufgrund der harten Bedingungen und des Hungers zwischen 1.500 und 4.000 Personen. Jandroković äußerte sich enttäuscht über die Abwesenheit von Vertretern linker politischer Parteien bei der Zeremonie und stellte fest, dass sie oft nicht an ähnlichen Veranstaltungen wie denen teilnehmen, die Opfer des Ustacha-Regimes oder der Tragödie in Bleiburg gedenken.

Er forderte alle politischen Akteure auf, alle Opfer gleich zu behandeln und alle Formen des Totalitarismus ausnahmslos zu verurteilen. In Soboli versammelten sich Vertreter der lokalen Regierung, des Verbandes der kroatischen Freiwilligen des Heimatkriegs und der HDZ-Partei, um den Opfern des Faschismus, des Nationalsozialismus und des Kommunismus Respekt zu erweisen. In Jelenje wurde eine feierliche Messe unter der Leitung von Priester Tomislav Ćurić abgehalten, der die Bedeutung der Erinnerung an die Vergangenheit betonte, um eine gerechtere Zukunft aufzubauen. Die Veranstaltung betonte auch die Rolle der lokalen Gemeinschaften bei der Erhaltung der historischen Erinnerung, insbesondere in Gebieten, die von Kriegsgrausamkeiten betroffen waren.

Kroatien beteiligt sich seit 2011 aktiv am Europäischen Gedenktag und richtet sich an andere EU-Länder wie Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Schweden aus. Die Beachtung dieses Tages wurde in Kroatien durch eine neue Gesetzgebung im Januar 2020 formalisiert, die den 23. August als den Europäischen Gedenktag für die Opfer aller totalitären und autoritären Regime benennt. Diese Entscheidung spiegelt Kroatiens Engagement wider, über sein komplexes historisches Erbe nachzudenken und demokratische Werte zu fördern. Das Europäische Parlament empfahl, dass jeder Mitgliedstaat die Opfer totalitärer Regime nach seinem eigenen historischen Kontext und seinen eigenen Traditionen gedenkt.

Kroatien hat zusammen mit mehreren anderen EU-Mitgliedern den 23. August zu diesem Zweck gewählt, während andere den 27. Januar, den Internationalen Holocaust-Gedenktag, begehen. Im Rahmen der Bemühungen, eine gemeinsame europäische Erinnerungskultur zu fördern, sind Pläne für den Bau eines gesamteuropäischen Denkmals in Brüssel im Gange, das den Millionen, die im 20. Jahrhundert unter totalitären Ideologien gelitten haben, gewidmet ist. Die kroatische Regierung hat einen finanziellen Beitrag von 70.000 Euro für dieses Projekt zugesagt und unterstreicht damit ihr Engagement, die Opfer aller Formen der Tyrannei zu ehren.

In Zagreb forderte Erzbischof Dražen Kutleša die Behörden auf, in ihrem Umgang mit allen Opfern totalitärer Regime konsequent zu sein, und betonte, dass für alle Gerechtigkeit herrschen muss. Er kritisierte die fehlende Rechenschaftspflicht für die Täter von Verbrechen der kommunistischen Ära und stellte fest, dass viele eher Ehren erhalten hatten, als sich den Konsequenzen für ihre Taten zu stellen. Kutleša forderte eine einheitliche Haltung bei der Anerkennung des Leidens aller Opfer, unabhängig vom verantwortlichen Regime. In ganz Kroatien dienten die Gedenkveranstaltungen als eine starke Erinnerung an die historischen Kämpfe des Landes gegen die Unterdrückung und an die anhaltende Bedeutung der Wahrung demokratischer Prinzipien.

Diese Zeremonien ehrten nicht nur die Toten, sondern bestärkten auch die Entschlossenheit, sicherzustellen, daß sich solche Gräueltaten nie wiederholen.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 7 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

11 Berichte

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigProgressivFaktentreue 100Objektivität 10023.8.2026
Jandroković: Die nackte Insel ist eines der Symbole des Übels des kommunistischen Jugoslawiens

Am Europäischen Gedenktag für die Opfer totalitärer und autoritärer Regime sprach der Präsident des kroatischen Parlaments Gordan Jandrokokić in Goli Otok und erklärte, dass die Insel die während des kommunistischen Jugoslawiens begangenen Verbrechen symbolisiert. Er betonte, dass Kroatien und sein Volk alle drei totalitären Regime, Nazismus, Faschismus und Kommunismus, ertrugen und das Leiden vieler Kroaten aufgrund von Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Religion, Nationalität oder politischen Überzeugungen hervorhob. Jandroković beschrieb Goli Otok als einen Ort, an dem Tausende verfolgt, viele getötet und das Regime Gegner grausam behandelt haben. Er kritisierte diejenigen, die Jugoslawien romantisieren, indem er es eine Diktatur nannte, die politische Meinungsverschiedenheit unterdrückt, Opposition beseitigt und die Rede- und Wirtschaftsfreiheit verweigert. Er betonte die Bedeutung der Erinnerung an diese Gräueltaten für zukünftige Generationen und forderte junge Menschen auf, von solchen wiederkehrenden Tragödien zu lernen und eine friedliche, demokratische und freievolle Kroatien zu gewährleisten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel umfasst die Diskussion über das negative Erbe des kommunistischen Jugoslawiens und betont seinen autoritären Charakter und das Leiden unter seinem Regime.

Warum Faktentreue (100): This article provides identical factual content to item 1, accurately describing Croatia's designation of August 23rd as a memorial day for victims of totalitarian regimes, citing relevant laws and European Parliament resolutions. All information is consistent with the cross-source consensus.

Warum Objektivität (100): The article maintains a completely neutral tone, presenting only factual information about the commemoration event and related legislative measures without any subjective bias or emotional language.

tportal logotportalUnabhängigMitteFaktentreue 100Objektivität 10023.8.2026
Heute ist der Europäische Tag der Erinnerung an die Opfer totalitärer Regime: Kroatien spendet 70.000 Euro für ein Denkmal

Kroatien hat den 23. August zum Europäischen Gedenktag für die Opfer totalitärer Regime ernannt und sich damit mit mehreren anderen EU-Mitgliedsstaaten wie Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Schweden verbunden. Diese Entscheidung wurde durch ein neues Gesetz, das im Januar 2020 erlassen wurde, formalisiert, das den 23. August als einen Tag zum Nachdenken über die Tragödien des Totalitarismus, einschließlich Nazismus, Faschismus und Kommunismus, anerkennt. Die Initiative folgt den Empfehlungen des Europäischen Parlaments, um die Reflexion über die gemeinsame Geschichte zu fördern und demokratische Werte zu fördern. Kroatien hat 70.000 Euro für den Bau eines gesamteuropäischen Denkmals in Brüssel bereitgestellt, um Millionen zu ehren, die im 20. Jahrhundert unter undemokratischen Ideologien gelitten haben. Das Denkmal wird von der gemeinnützigen Organisation "Plattform für europäisches Gedächtnis und Gewissen" verwaltet und in der Nähe von EU-Institutionen gelegen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Annahme eines nationalen Gedenktags in Kroatien, der mit europäischen Initiativen in Einklang steht, erwähnt den finanziellen Beitrag zu einem Gedenkprojekt und zitiert einen Regierungsminister.

Warum Faktentreue (100): This article provides precise details about Croatia's adoption of August 23rd as a memorial day for victims of totalitarian regimes, referencing the law enacted in 2020 and the European Parliament's resolutions. All information matches the cross-source consensus and is presented without embellishmen

Warum Objektivität (100): The article maintains a strictly factual and neutral tone throughout, presenting historical background, legal changes, and international comparisons without any subjective commentary or emotional language.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 100Objektivität 10023.8.2026
Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer aller totalitären und autoritären Regimes

Heute ist der Europäische Tag der Erinnerung an die Opfer aller totalitären und autoritären Regime, einschließlich des Nationalsozialismus, des Faschismus und des Kommunismus. Kroatien feiert diesen Tag seit 2011 und orientiert sich damit an den meisten EU-Mitgliedsstaaten, um über sensible und komplexe Fragen der gemeinsamen Geschichte nachzudenken. Das neue Gesetz über Feiertage, das am 1. Januar 2020 in Kraft tritt, erkennt diesen Tag offiziell unter dem Namen "Europäischer Tag der Erinnerung an die Opfer aller totalitären und autoritären Regime" an. Diese Initiative zielt darauf ab, das historische Gedächtnis zu bewahren, damit zukünftige Generationen daraus lernen können und Gesellschaften aufbauen können, die auf Demokratie und Achtung der Grundrechte basieren. Das Europäische Parlament empfahl, dass jedes Land den Zeitpunkt und die Art des Gedenkens an seine eigene Geschichte und Traditionen anpasst. Kroatien schloss sich Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Schweden am 23. August der EU an, während andere EU-Mitglieder den 27. Januar, den Internationalen Holocaust-Gedenkungstag, feiern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Verabschiedung des Europäischen Gedenktags für die Opfer totalitärer Regime in Kroatien.

Warum Faktentreue (100): The article accurately reports on the parliamentary speaker's visit to Goli Otok and his statements about its symbolic significance regarding communist Yugoslavia. The content aligns precisely with the cross-source consensus and includes direct quotes from the speaker.

Warum Objektivität (100): The article remains neutral in tone, simply reporting the speaker's words and actions without adding personal opinion or biased interpretation. It presents the event as a straightforward commemorative activity.

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMitteFaktentreue 100Objektivität 10023.8.2026
Am Sonntag, dem Europäischen Tag der Erinnerung an die Opfer aller totalitären und autoritären Regimes, wurde die Verteidigung der Menschenrechte in der Türkei gefeiert.

In dem Artikel wird die Teilnahme Kroatiens am Europäischen Tag der Erinnerung an die Opfer aller totalitären und autoritären Regime am 23. August diskutiert. Es wird erklärt, dass dieses Datum vom Europäischen Parlament durch eine Erklärung im Jahr 2008 festgelegt und durch eine Resolution im Jahr 2009 bestätigt wurde. Kroatien hat dieses Fest im Jahr 2020 über eine neue Gesetzgebung angenommen, die sich an Länder wie Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Schweden orientiert. Der Zweck besteht darin, die Reflexion über gemeinsame Geschichte, demokratische Werte und Toleranz zu fördern. Der Artikel erwähnt Pläne für ein europaweites Denkmal für Opfer des Totalitarismus und stellt fest, dass die Regierung 70.000 € für seinen Bau bereitgestellt hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über die Angleichung Kroatiens an die EU-Praktiken in Bezug auf Gedenktage, wobei der Schwerpunkt auf historischen und kulturellen Aspekten liegt.

Warum Faktentreue (100): This article provides identical factual content to items 1 and 3, accurately describing Croatia's designation of August 23rd as a memorial day for victims of totalitarian regimes, citing relevant laws and European Parliament resolutions. All information is consistent with the cross-source consensus.

Warum Objektivität (100): The article maintains a completely neutral tone, presenting only factual information about the commemoration event and related legislative measures without any subjective bias or emotional language.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 95Objektivität 8523.8.2026
Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer aller totalitären und autoritären Regimes

In dem Artikel wird die Beachtung des Europäischen Gedenktags für die Opfer aller totalitären und autoritären Regime durch Kroatien diskutiert, der am 23. August begangen wird. Es wird erklärt, dass dieses Datum 2011 von Kroatien angenommen und im Jahr 2020 durch Gesetzgebung formalisiert wurde, um sich an die Empfehlungen des Europäischen Parlaments anzupassen. Der Tag zielt darauf ab, die Reflexion über die gemeinsame Geschichte und demokratische Werte zu fördern und zukünftige Generationen zu ermutigen, aus der Vergangenheit zu lernen. Kroatien schließt sich Ländern wie Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Schweden an, diesen Tag zu begehen, während andere den Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar feiern. Der Artikel erwähnt Pläne für ein europaweites Denkmal für Opfer des Totalitarismus und stellt fest, dass Kroatien 70.000 € für seinen Bau bereitgestellt hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Informationen über die Angleichung Kroatiens an die Praktiken der Europäischen Union in Bezug auf Gedenktage, wobei der Schwerpunkt auf der historischen Erinnerung und den demokratischen Werten liegt.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the establishment of August 23rd as Europe Day of Remembrance for Victims of Totalitarian Regimes in Croatia, aligning with the cross-source consensus that Croatia joined most EU member states in observing this day. It provides specific dates and legal references such

Warum Objektivität (85): The article presents the information in a formal and informative tone, focusing on the historical and legislative background. While it does not take an overtly political stance, there is a slight emphasis on the importance of remembrance and democratic values, which may lean slightly towards a posit

Novi list logoNovi listUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 8521.8.2026
In Rijeka wird der Europäische Tag der Erinnerung an die Opfer totalitärer und autoritärer Regimes begangen

In Rijeka, Kroatien, nahmen Beamte und lokale Persönlichkeiten am 23. August an der Erinnerung an den Europäischen Tag der Erinnerung an die Opfer totalitärer Regime teil. Die Veranstaltung wurde durch die Verlegung von Kränzen auf dem Stadtfriedhof Kozala zur Ehrung der Opfer des Nationalsozialismus, des Faschismus und des Kommunismus gekennzeichnet. Der stellvertretende Bürgermeister Aleksandar-Saša Milaković und der vorläufige Leiter des Stadtrats Vlatko Car Prijić schlossen sich dem unabhängigen Stadtrat Enea Dessardo bei dieser Hommage an. Der Tag, bekannt als Schwarzes Band, erinnert an den 1939 unterzeichneten Molotow-Ribbentrop-Pakt, der Osteuropa zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion aufteilte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über eine öffentliche Gedenkveranstaltung, der sich auf die Erinnerung an die Geschichte ohne offensichtliche ideologische Ausrichtung konzentriert, über die Beteiligung von Beamten berichtet und die Bedeutung der Veranstaltung hervorhebt, ohne eine bestimmte politische Agenda zu fördern.

Warum Faktentreue (90): This article provides a factual report on the commemorative event in Rijeka, including the participation of local officials and the historical context of the European Day of Remembrance. It accurately describes the activities and the significance of the day without adding subjective interpretations.

Warum Objektivität (85): The article maintains a neutral and informative tone, focusing on the events and participants without introducing personal opinions or emotional language. It presents the facts objectively, emphasizing the commemoration and historical background without bias.

Novi list logoNovi listUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 7523.8.2026
Gedenktag für die Opfer des Totalitarismus: Ehrung der Opfer des Faschismus, des Nationalsozialismus und des Kommunismus

Am 23. August, dem Tag des Gedenkens an die Opfer totalitärer Regime, versammelten sich verschiedene Delegationen an Gedenkstätten in Soboli, Jelenje, Lipi und Kostrena, um diejenigen zu ehren, die im 20. Jahrhundert unter faschistischen, nazistischen und kommunistischen Regimen gelitten haben. Die Veranstaltung wurde von lokalen Behörden organisiert, darunter der Gemeinderat von Čavle, der Vereinigung kroatischer Freiwilliger des Heimatkriegs und der HDZ Grobnice. In der Kirche Jelenje, die St. Mihovil gewidmet ist, fand eine feierliche Messe statt, bei der Priester Tomislav Ćurić die Bedeutung des Widerstands gegen die unterdrückerischen Kräfte betonte. Die Wahl dieses Ortes war symbolisch, da eine Gedenktafel zu Ehren der im Zweiten Weltkrieg getöteten Priester stand. In Kostrena hob die Veranstaltung das Leiden hervor, das durch kommunistische Repressionen verursacht wurde, während in Lipiera der Fokus auf den Einfluss von Nazismustern und Chetnik lag.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über eine Gedenkveranstaltung zur Ehrung der Opfer totalitärer Regime.

Warum Faktentreue (90): The article accurately describes the commemoration event in Soboli and mentions the participation of various groups including the local government, volunteer associations, and political parties. It provides specific locations and names of participants, aligning with the cross-source consensus that t

Warum Objektivität (75): The article uses emotionally charged language such as 'iskreno žalimo' (we sincerely regret) and emphasizes moral lessons from history. While it presents facts objectively, the tone leans toward sentimentality and moralizing, which slightly reduces its neutrality.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigProgressivFaktentreue 88Objektivität 6523.8.2026
Jandroković: "Die nackte Insel ist eines der Symbole des Übels des kommunistischen Jugoslawiens"

Der Präsident des kroatischen Parlaments, Gordan Jandroković, sprach am Europäischen Gedenktag für die Opfer totalitärer und autoritärer Regime auf Goli Otok und betonte, dass die Insel die Gräueltaten des kommunistischen Jugoslawiens symbolisiert. Er hob das Leiden von Tausenden unter allen drei totalitären Regimen, Nazismus, Faschismus und Kommunismus, hervor und betonte, dass Kroatien und sein Volk diese Systeme ertragen haben. Jandroković kritisierte Versuche, Jugoslawien zu romantisieren und nannte es eine Diktatur, die politische Gegner mit verschiedenen Mitteln unterdrückte, einschließlich Hinrichtung und Verfolgung. Er stellte fest, dass Goli Otok eines der Symbole des Bösen in dieser Zeit war und forderte jüngere Generationen auf, sich an die Vergangenheit zu erinnern, um ihre derzeitigen Freiheiten zu schätzen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel umfasst die Diskussion über das negative Erbe des kommunistischen Jugoslawiens, wobei systematische Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen hervorgehoben werden.

Warum Faktentreue (88): The article accurately reports Jandroković's statement that Goli Otok symbolizes the evil of communist Yugoslavia, citing the persecution and killings of tens of thousands. This aligns with historical accounts of the island's role under Yugoslav rule. The reference to the European Day of Remembrance

Warum Objektivität (65): The article has a clear ideological slant, emphasizing the negative aspects of communist Yugoslavia and suggesting that some people romanticize it. The language is emotionally charged, particularly when describing the 'romanticization' of Yugoslavia, which implies a judgment on those who hold such v

tportal logotportalUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 7023.8.2026
Jandroković ehrte die Opfer des Faschismus und rief die Linke an: "Ich sehe sie hier leider nicht".

In einer Rede an der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Campor drückte der kroatische Politiker Jandroković Respekt vor den Opfern des faschistischen Italiens und des kommunistischen Jugoslawiens aus und betonte die Bedeutung der Erinnerung an alle historischen Ungerechtigkeiten. Er hob die geschätzte Zahl der Opfer hervor, hauptsächlich Kroaten, Slowenen und Juden, die dort während des Zweiten Weltkriegs ums Leben kamen. Jandroković kritisierte die mangelnde Vertretung linker politischer Parteien an solchen Gedenkstätten und bemerkte ihre Abwesenheit bei ähnlichen Veranstaltungen wie denen, die Opfer kommunistischer Regime gedenken. Er betonte die Notwendigkeit, dass nationale und lokale Behörden diese Stätten anerkennen und jüngere Generationen erziehen, um zukünftige Tragödien zu verhindern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar heikle historische Fragen und kritisiert die Abwesenheit linker Vertreter, weist jedoch keine klare ideologische Ausrichtung auf.

Warum Faktentreue (85): The article reports Jandroković's statements regarding commemorations at Kampor, referencing estimates of around 15,000 people in the camp and deaths between 1,500 and 4,000. These figures align with historical records of the Campor concentration camp during WWII. The article also mentions the comme

Warum Objektivität (70): The tone leans towards supporting the commemoration of fascist victims while subtly criticizing the focus on communist victims. The language used suggests a preference for remembering fascist atrocities over communist ones, which introduces bias. The article frames the issue as a matter of national

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichKonservativFaktentreue 85Objektivität 6022.8.2026
Europa hat die Nazis und Faschisten verurteilt, aber nicht die Verbrechen des Kommunismus.

In einer Rede während eines Gedenkgottesdienstes in der Nähe von Mostar kritisierte der Zagreber Erzbischof Dražen Kutleša Europa dafür, den Nazismus und den Faschismus zu verurteilen, aber die Verbrechen der kommunistischen Regime nicht anzugehen. Er betonte, dass während die Nazi-Regime Gerichtsverfahren wie den Nürnberger Prozess erlebten, die kommunistischen Täter oft eher belohnt als bestraft wurden. Kutleša forderte die Regierungen auf, alle Opfer totalitärer Regime gleich zu behandeln und konsistente moralische Standards anzuwenden.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird eine kritische Sicht auf die kommunistischen Regime und ihre fehlende Rechenschaftspflicht dargestellt, wobei emotionale Begriffe wie "grobna tišina" ("grobes Schweigen") verwendet und die Notwendigkeit gleicher Gerechtigkeit für alle Opfer betont wird.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the statements made by Mons. Dražen Kutleša regarding the lack of condemnation for communist crimes compared to Nazi and fascist regimes. It includes direct quotes from his speech and provides context about the Memorial Complex 'Groblje mira.' However, it does not prov

Warum Objektivität (60): The article presents the views of Mons. Kutleša but uses emotionally charged language such as 'grobna tišina' (grave silence) and references the suffering of families under communist rule. This framing may imply a bias toward condemning communist regimes more than others, even if it is based on the

Telegram.hr logoTelegram.hrUnabhängigKonservativFaktentreue 75Objektivität 6523.8.2026
Jandroković ehrte die Opfer des Faschismus und rief die Linke an: "Ich sehe hier keine Vertreter der linken Option"

Der Präsident der Abgeordnetenkammer, Gordan Jandroković, ehrte die Opfer der faschistischen Lager während des Europäischen Gedenktags für die Opfer totalitärer Regime auf dem Kampor-Gedenkfriedhof in Rab. Er betonte die Bedeutung der Erinnerung an alle Opfer totalitärer Regime, einschließlich derer des Faschismus und des Kommunismus, und betonte, dass jedes unschuldige Opfer gleicher Anerkennung verdient. Jandroković hob hervor, dass zwischen 1.500 und 4.000 Menschen im italienischen faschistischen Lager in Kampor getötet wurden, hauptsächlich Kroaten, Slowenen und Juden. Er kritisierte den Mangel an Vertretern der linken Option bei der Veranstaltung und schlug vor, dass der Schwerpunkt in erster Linie auf der Gedenkung der Opfer des Faschismus statt der kommunistischen Regime lag. Er forderte die nationalen und lokalen Behörden auf, sich an solche Orte zu erinnern und zukünftige Tragöden zu verhindern.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In diesem Artikel wird die Gedenkung an die faschistischen Opfer als notwendig und ausgewogen dargestellt, während subtil die Abwesenheit von Vertretern der Linken kritisiert wird.

Warum Faktentreue (75): The article reports on President of the Chamber Gordan Jandroković paying tribute to victims of fascism at the Kampor memorial site. It provides numbers estimating between 1500 and 4000 deaths, aligning with cross-source consensus. The mention of different groups (Croats, Slovenes, Jews) and the emp

Warum Objektivität (65): The tone is respectful and commemorative, focusing on remembrance and moral responsibility. While not overtly biased, there is a clear political undertone in emphasizing the importance of national memory and condemning past regimes, which may subtly favor left-leaning perspectives.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen