Die Vizepräsidentin Sara Duterte wurde von der Nationalen Journalistenunion der Philippinen (NUJP) kritisiert, nachdem sie die philippinischen Nachrichtenorganisationen angeblich herabgesetzt und beschuldigt hatte, Geld vor der Wahrheit zu priorisieren und die internationalen Standards nicht zu erfüllen. Duterte lobte auch die sozialen Medien als Plattform für die Aufdeckung der Wahrheit, obwohl die NUJP argumentierte, dass soziale Medien häufig Fehlinformationen verbreiten. Die NUJP verurteilte Duterte's Kommentare als Teil einer Strategie, die an autoritäre Regime erinnert, die darauf abzielt, den unabhängigen Journalismus zu untergraben und soziale Medien für Propaganda zu nutzen. Sie hoben die Rolle der philippinischen Medien bei der internationalen Anerkennung ihrer Berichterstattung hervor und stellten die Risiken fest, denen Journalisten ausgesetzt sind. Die NUJP forderte Duterte auf, sich auf die Regierungsführung zu konzentrieren, anstatt die Medien für ihre aktuellen rechtlichen Herausforderungen zu beschuldigen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Kritik von Vizepräsidentin Sara Duterte an den Medien als autoritäre Taktik, wobei sie starke Worte wie "Diktatorens Spielbuch", "Dämonisierung der unabhängigen Presse" und "Sündenbock der Medien" verwendet.



![[ABSCHLUSS] Vor der Beweisaufnahme freigesprochen](https://images.weserv.nl/?url=newsinfo.inquirer.net%2Ffiles%2F2026%2F05%2FJoel-Chua-10May2026.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)


