Westbengals Ministerpräsident Suvendu Adhikari erklärte, dass seine Regierung bei der Behandlung von Fällen angeblicher undokumentierter Einwanderer vorsichtig sein werde, um Zwischenfälle wie den von Sunali Khatun, einer schwangeren Frau, die im vergangenen Jahr gewaltsam nach Bangladesch geschickt wurde, zu vermeiden. Khatun wurde später nach Indien zurückgeschickt, nachdem der Oberste Gerichtshof aufgrund ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft eingegriffen hatte. Adhikari betonte, dass undokumentierte Einwanderer abgeschoben werden würden, bemerkte aber, dass die derzeitige Regierung nicht den gleichen Ansatz wie das vorherige Regime annehmen würde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Aussagen des Westbengalen-Chefministers bezüglich der Einwanderungspolitik und bezieht sich auf rechtliche Maßnahmen der Zentralregierung.






