Die Gruppen betonten, dass der Vorfall während des Internationalen Tages der Opfer von Zwangsverschwundungen stattgefunden hat, was das ständige Risiko für die Familien der Vermissten unterstreicht. Sie forderten, dass der Staat seine internationalen Verpflichtungen zur Gewährleistung von Gerechtigkeit, Schutz und sicheren Bedingungen für die Suche nach den Vermissten erfüllt. Carlos Castro, Leiter der Vereinigung der Vermissten, verurteilte die Aggression und beschuldigte die Bundesregierung und die Präsidentin Claudia Sheinba von Fahrlässigkeit. Sie erwähnten auch spezifische Fälle von verschwundenen oder ermordeten Aktivistinnen in Sinaloa, wie Rosario Lilián und Patricia Rodríguez Gómez Rubí, und forderten konkrete Maßnahmen gegen die aggressiven Aktivisten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Bericht betont die Verwundbarkeit der Familien, die nach den Vermissten suchen, und fordert staatliche Intervention, was die Tatsache widerspiegelt, dass die Aktivistinnen und Aktivisten, die nach den Vermissten suchen, von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und der Regierung Mexikos verfolgt werden.





