Eine wilde Katze namens "Nine Lives", die drei Jahre lang der Gefangennahme aus dem Weg gegangen war, wurde schließlich in Neuseeland gefangen und getötet, was die Zerstörung der lokalen Tierwelt beendete. Die Katze, ein großer grauer Tabby, war für die Tötung von Dutzenden seltener brauner Teel-Enten, Kiwi-Chicks, einheimischen Geckos und anderen einheimischen Tieren auf der Purerua-Halbinsel verantwortlich. Naturschützer des Pest Free Purerua-Projekts arbeiteten unermüdlich daran, die Katze zu fangen, die sich aufgrund ihres unberechenbaren Verhaltens als äußerst schwer fassbar erwies. Nach wiederholten gescheiterten Versuchen konnte das Team die Katze erfolgreich fangen, indem es sie mit Nahrung in einem Steinbruch lockte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf Umweltschutzbemühungen und die Auswirkungen von invasiven Arten auf die einheimische Tierwelt.




