Das Bezirksgericht Ljubljana hat eine Klage des Instituts "8. März" gegen den ehemaligen Innenminister Aleš Hojs über 3.000 Euro Schadensersatz wegen angeblicher Rufschädigung abgewiesen. Das Gericht berief sich dabei auf den Rückzug der Klage durch das Institut. Die Klage bezog sich auf einen Social-Media-Beitrag von Hojs im Juli 2022, in dem die Organisation mit irreführenden Informationen im Zusammenhang mit den Waldbränden in Kras in Verbindung gebracht wurde. Das Institut erklärte, dass die Direktorin Nika Kovač an der Anhörung nicht teilnehmen konnte, da sie ihren Aufenthalt in den Vereinigten Staaten aufgrund beruflicher Verpflichtungen verlängert hatte. Der Artikel weist darauf hin, dass Kovač kürzlich online über die enge Beobachtung der US-Wahlkampagne und die Freude über die Ergebnisse berichtet hatte, während das Institut Pläne bekannt gab, sich nach ihrer Rückkehr auf eine nationale Referendumsinitiative zu konzentrieren. Hojs bestritt öffentlich, dass eine Einigung erzielt worden sei, und betonte, dass das Gericht die Klage abgewiesen habe, anstatt einen Kompromiss zu finden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel verwendet abwertende Bezeichnungen wie "Linke" und betont die Ablehnung des Angeklagten, eine Einigung zu erzielen. Dabei wird der Rückzug des Klägers als eine strategische Entscheidung aufgrund von äußeren Ablenkungen dargestellt, anstatt als Folge einer juristischen Schwäche.






