Am 143. Geburtstag von Benito Mussolini in Predappio, Italien, wurden die Gedenkfeiern im Vergleich zu den Vorjahren gedämpft. Es gab keinen traditionellen römischen Gruß oder eine Parade, mit nur etwa fünfzig Teilnehmern, darunter Mussolinis Urenkelinnen Orsola und Vittoria. Die Veranstaltung wurde durch schlechtes Wetter beeinträchtigt, obwohl die Sonne schließlich erschien. Die übliche Prozession zum Friedhof von San Cassiano wurde abgesagt, und die Teilnehmer trugen schwarz mit Flaggen, die verschiedene historische Gruppen repräsentierten. Vittoria Mussolini sprach und bemerkte, dass ihr Großvater seinen Geburtstag nicht feiern wollte und er die Aufmerksamkeit der Medien verbot. Die Teilnehmer wurden gebeten, ihre Hand über ihr Herz zu legen, anstatt den römischen Gruß zu halten, um rechtliche Probleme zu vermeiden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt das Gedenken an die Todesstunde auf sachliche Weise, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten; er berichtet über den gedämpften Charakter der Veranstaltung, das Fehlen bestimmter Traditionen und die Vorlieben der Familie, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen.




