Familienangehörige der Opfer des 11. September in New York drängen den Bürgermeister der Stadt, Zohran Mamdani, auf, von der bevorstehenden 25-jährigen Gedenkveranstaltung ausgeschlossen zu werden, mit Blick auf seine angeblichen Verbindungen zu Persönlichkeiten, die den Terrorismus unterstützen oder die Angriffe minimieren. Eine von etwa 300 Familienmitgliedern unterzeichnete Petition unterstreicht Mamdanis vermeintliche Zurückhaltung, bestimmte politische Rhetorik und seine Assoziation mit Personen, die Sympathie für extremistische Ideologien geäußert haben, stark zu verurteilen. Die Petition bezieht sich auf Mamdanis Vater, der ein Buch geschrieben hat, in dem Selbstmordattentäter als eine Form politischer Gewalt verteidigt werden, und kritisiert den Bürgermeister für Bemerkungen, die die USA für die Anstiftung von Angriffen gegen sich selbst verantwortlich machen. Die Veranstalter der Petition argumentieren, dass sich die Veranstaltung ausschließlich auf Erinnerung und Einheit konzentrieren sollte, und sie behaupten, dass die Anwesenheit von Mamdani eine Respektlosigkeit darstellen würde.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel umschreibt die Kontroverse um den potenziellen Einfluss des Bürgermeisters und seine Verbindungen zu politisch umstrittenen Persönlichkeiten und betont die Besorgnis der Familien über seine Haltung gegenüber Terrorismus und politischer Rhetorik.




