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Neues Geschäftsmodell: Nvidia-Deals mit Rechenzentrenbetreibern vorerst auf Eis
Germany🏛️ PolitikMittevor 15 Std.

Neues Geschäftsmodell: Nvidia-Deals mit Rechenzentrenbetreibern vorerst auf Eis

Nvidia hat sein neues Geschäftsmodell zur Unterstützung von KI-Infrastruktur-Betreibern vorerst eingerichtet. Das Unternehmen plante, durch langfristige Partnerschaften GPU-Chips bereitzustellen und dabei einen Anteil am Umsatz der Partner zu erhalten. Dieses Modell sah vor, dass Partner zunächst GPUs erwerben und anschließend Rechenzentren errichten sowie einen Teil ihres Umsatzes an Nvidia abgeben würden. Die Initiative war jedoch umstritten, da einige Mitarbeiter befürchteten, dass Nvidia zu viel Einfluss auf die Geschäftsentscheidungen der Partner nehmen würde. Laut Berichten des Wall Street Journal plantten die Partner, ihre Rechenkapazitäten für etwa zwei US-Dollar pro Stunde und GPU an Kunden zu vermieten, um die Kosten zu erhöhen.

Nvidia hat seine neuen Geschäftsmodellpläne vorübergehend auf Eis gelegt, wie die deutsche Medienagentur heise online berichtet. Das Unternehmen hatte sich zum Ziel gesetzt, kleinere KI-Infrastrukturbetreiber finanziell im Austausch für einen Anteil an ihren Einnahmen zu unterstützen. Diese Vereinbarung hätte jedoch den Partnern zusätzliche Verpflichtungen auferlegt, was einige Nvidia-Mitarbeiter zu aufdringlich gemacht hätte. Das Unternehmen, das für die Herstellung von KI-Beschleunigern bekannt ist, wollte seine erheblichen finanziellen Ressourcen nutzen, um wachsende globale KI-Infrastrukturen mit seinen GPUs auszustatten.

Die Ausstattung von Rechenzentren mit einer solchen Technologie kann Milliarden an Investitionen erfordern. Um dies zu beheben, startete Nvidia ein spezielles Programm, das langfristige Partnerschaften anbot. Nach diesem Plan sollten Kunden zunächst Nvidia-GPUs kaufen, unterstützt durch ein Darlehen des Unternehmens. Im Gegenzug würden sie Rechenzentren bauen, die Kapazität an ihre eigenen Kunden vermieten und dann einen Teil ihres Umsatzes über einen vorgegebenen Zeitraum an Nvidia vergeben.

Nvidia hatte geplant, 36 Milliarden US-Dollar für diese Initiativen bereitzustellen, wobei jede Partnerschaft typischerweise sechs Jahre dauern würde. Laut einer Erklärung von CFO Colette Kress während einer Aktionärsversammlung, wie vom Wall Street Journal berichtet, wurde das Programm entwickelt, um wesentliche Kosten wie Chip-Amortisation, feste Rechenzentrumskosten und Personalkosten zu decken.

Diese Bedenken führten zur Aussetzung der Vorbereitungen für das Programm, obwohl die genauen Gründe unklar sind. Dieser Schritt ist nicht die einzige Expansion in Nvidia's Geschäftsstrategie. 29 Milliarden. Hugging Face funktioniert ähnlich wie GitHub und dient als Drehscheibe für Entwickler und Unternehmen, um KI-Modelle und Datensätze zu veröffentlichen, zu entdecken und zu verfeinern, was eine entscheidende Rolle in der KI-Industrie spielt. Darüber hinaus wurde kürzlich bekannt, dass Nvidia Anteile an SpaceX und Intel hält. Das Unternehmen investierte etwa 21 Milliarden Dollar in SpaceX und rund 30 Milliarden Dollar in Intel, was sie zu direkten Kunden von Nvidia's KI-Beschleunigern macht.

In Bezug auf die Aktienbestände besitzt Nvidia etwa 123 Millionen der derzeit rund 640 Millionen verfügbaren Aktien von SpaceX und etwa 214 Millionen der rund 5 Milliarden Aktien von Intel im Umlauf.

Zu den Primärquellen (1)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

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heise online logoheise onlineUnabhängigMittevor 15 Std.
Neues Geschäftsmodell: Nvidia-Deals mit Rechenzentrenbetreibern vorerst auf Eis

Nvidia hat sein neues Geschäftsmodell zur Unterstützung von KI-Infrastruktur-Betreibern vorerst eingerichtet. Das Unternehmen plante, durch langfristige Partnerschaften GPU-Chips bereitzustellen und dabei einen Anteil am Umsatz der Partner zu erhalten. Dieses Modell sah vor, dass Partner zunächst GPUs erwerben und anschließend Rechenzentren errichten sowie einen Teil ihres Umsatzes an Nvidia abgeben würden. Die Initiative war jedoch umstritten, da einige Mitarbeiter befürchteten, dass Nvidia zu viel Einfluss auf die Geschäftsentscheidungen der Partner nehmen würde. Laut Berichten des Wall Street Journal plantten die Partner, ihre Rechenkapazitäten für etwa zwei US-Dollar pro Stunde und GPU an Kunden zu vermieten, um die Kosten zu erhöhen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung konzentriert sich auf die geschäftlichen Aspekte und die internen Debatten innerhalb von Nvidia, ohne klare politische oder parteiliche Schlagzeilen zu begünstigen.

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