Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu beschuldigte New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani, Angst unter den Juden in der Stadt zu schüren, und nannte die jüngsten Messerstechangriffe als Beweis. Mamdani, der im November 2023 der erste muslimische Bürgermeister von New York wurde, schlug zuvor vor, Netanjahu nach einem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) wegen angeblicher Kriegsverbrechen in Gaza zu verhaften. Er erklärte später jedoch, dass er keine rechtliche Befugnis habe, solche Anklagen durchzusetzen. Netanyahu, ein enger Verbündeter des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, kritisierte Mamdani für die Förderung der Spaltung und lobte seine Verurteilung des Angriffs vom 7. Oktober auf Israel. Progressive Gruppen kritisierten Netanjahu's Äußerungen, während die Polizei über zwei hassmotivierte Messerstechungen in Manhattan berichtete, obwohl beide Opfer überlebten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt den Konflikt zwischen Netanjahu und Mamdani aus Netanjahu's Sicht und betont die Bedrohung durch die Rhetorik von Mamdani und verbindet sie mit steigenden antisemitischen Gefühlen.




